Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 0 ° wolkig

Navigation:
Google+
DSC im Halbfinale: Köpenicker SC hat keine Chance

Playoffs DSC im Halbfinale: Köpenicker SC hat keine Chance

Im Schnelldurchgang sind sie Volleyball-Frauen des Dresdner SC ins Halbfinale um die deutsche Meisterschaft gestürmt. Wie erwartet hat der Titelverteidiger das zweite Viertelfinalspiel beim Köpenicker SC mit 3:1 (25:12, 25:15, 27:29, 25:17) gewonnen.

Voriger Artikel
Dresden Titans erzwingen Entscheidungsspiel in Rostock
Nächster Artikel
Dresden Titans erzwingen mit Heimsieg Entscheidungsspiel in Rostock

Dresden/Köpenick. Im Schnelldurchgang sind sie Volleyball-Frauen des Dresdner SC ins Halbfinale um die deutsche Meisterschaft gestürmt. Wie erwartet hat der Titelverteidiger das zweite Viertelfinalspiel beim Köpenicker SC mit 3:1 (25:12, 25:15, 27:29, 25:17) gewonnen und nach dem 3:0-Heimerfolg in der Serie „best of three“ den zweiten Sieg gefeiert. Nun muss das Team von Trainer Alexander Waibl auf den nächsten Gegner warten. Erst am Mittwoch tragen der USC Münster und der VC Wiesbaden das entscheidende dritte Spiel aus.

„Wir haben uns souverän für das Halbfinale qualifiziert und damit unsere Aufgabe erfüllt. Eine Lehre war für uns der dritte Satz, als wir etwas den Fokus etwas verloren hatten. Das darf uns in der nächsten Runde nicht passieren“, sagte Waibl. Für die Berlinerinnen aus Köpenick war es die erste Playoff-Teilnahme in ihrer Vereinsgeschichte.

Vor 520 Zuschauern diktierten die Gäste in den ersten beiden Sätzen mit druckvollen Aufgaben und Angriffen und einer sicheren Blockabwehr das Geschehen auf dem Feld. Im dritten Abschnitt schalteten die DSC-Damen einen Gang zurück. Es schlichen sich in allen Elementen Fehler ein. Dagegen steigerten sich die Köpenickerinnen, vor allem Janisa Johnson brachte frischen Wind ins Spiel der Vorrunden-Achten.

So konnte sich das Team von Trainer Björn Matthes beim 24:19 den ersten Satzball erkämpfen. Allerdings wehrte der DSC alle sechs gegnerischen Chancen erst einmal ab, konnte dann jedoch selbst zwei Matchbälle nicht nutzen und musste doch den Satzverlust hinnehmen.

Im vierten Durchgang konzentrierte sich der Favorit aus Dresden wieder, stabilisierte seine Annahme, setzte sich im Angriff deutlich besser in Szene und ließ dank stabiler Block- und Feldabwehr den Köpenickerinnen wenig Spielräume. Nach 97 Minuten verwandelte Michelle Bartsch den Matchball zum verdienten Sieg.

Die US-Amerikanerin, die mit 18 Punkten hinter ihrer Landsfrau Gina Mancuso (20 Punkte) zweitbeste Scorerin war, wurde als „Wertvollste Spielerin“ geehrt. Aufseiten von Köpenick erhielt Nele Iwohn die silberne Medaille als beste Spielerin. 

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr