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DSC-Volleyballerinnen wollen in Münster entscheidenden Sieg einfahren

Noch ein Schritt ins Finale DSC-Volleyballerinnen wollen in Münster entscheidenden Sieg einfahren

Bereits zum sechsten Mal in Folge können die DSC-Volleyballerinnen am heutigen Sonnabend den Einzug ins Meisterschaftsfinale perfekt machen. Allerdings müssen sie dafür am Abend im Volleydome am Berg Fidel eine harte Nuss knacken.

Am vergangenen Wochenende jubelten die DSC-Damen über ihren 3:0-Sieg, während die Münsteranerinnen niedergeschlagen waren.

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden. Bereits zum sechsten Mal in Folge können die DSC-Volleyballerinnen am heutigen Sonnabend den Einzug ins Meisterschaftsfinale perfekt machen. Allerdings müssen sie dafür am Abend im Volleydome am Berg Fidel eine harte Nuss knacken. Auch wenn die erste Playoff-Halbfinalpartie gegen den USC Münster daheim mit 3:0 gewonnen wurde, wird sich das Team von USC-Trainer Andreas Vollmer nicht so einfach geschlagen geben. „Sie haben nichts mehr zu verlieren, stehen allerdings auch mit dem Rücken zur Wand. Wollen sie im Rennen bleiben, müssen sie uns schlagen“, sieht DSC-Trainer Alexander Waibl dem zweiten Spiel relativ gelassen entgegen.

Dabei weiß er: „Münster kann auf jeden Fall besser spielen als vor einer Woche, aber wir auch“, betont der 48-Jährige. Sein Team habe trotz des 3:0-Sieges mehrfach den Fokus verloren, das dürfe diesmal nicht passieren, fordert Waibl. Zumal er erwartet, dass beim Gegner diesmal die brasilianische Stammzuspielerin Amanda Sá, die in Dresden wegen Oberschenkelproblemen pausieren musste, wieder die Fäden im USC-Spiel zieht. Doch der Titelverteidiger ist auf alles vorbereitet. „Ich bin guter Dinge, dass wir es schaffen. Die Mädels wissen, worum es geht und wir haben viele Optionen“, so Waibl, der mit komplettem Kader gestern die Reise ins Münsterland antrat.

Eine Serie wird aber bei den Dresdnerinnen auf jeden Fall reißen. Dreimal in Folge kassierte der DSC im zweiten Spiel des Playoff-Halbfinales eine Niederlage – vergangenes Jahr gegen Wiesbaden, 2014 gegen Aachen und 2013 gegen Vilsbiburg. Alexander Waibl hätte nichts dagegen, wenn diese Serie zu Ende geht und dafür eine andere hält: Seit er 2009 das Zepter in Dresden übernahm, verloren seine Schützlinge noch nie gegen den USC. Mit dem 3:0 vergangenes Wochenende feierte man den 20. Sieg in Folge gegen die Unabhängigen. Sollte es mit Nummer 21 heute noch nicht klappen, käme es am Mittwoch in der Dresdner Margon-Arena zum dritten und entscheidenden Match in der Serie „Best of three“.

Einen besonderen Service bietet das Wyndham Garden Hotel (Wilhelm-Franke-Straße 90) für alle daheimgebliebenen DSC-Fans: Der langjährige Sponsor lädt ab 18 Uhr (Spielbeginn: 19 Uhr) zum gemeinsamen Public Viewing ein.

Astrid Hofmann

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