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DSC-Volleyballerinnen wollen den Titel - Dresdnen geht mit 1,05 Millionen-Euro-Etat in die neue Saison

DSC-Volleyballerinnen wollen den Titel - Dresdnen geht mit 1,05 Millionen-Euro-Etat in die neue Saison

Trotz schwieriger Vorbereitung fiebern die DSC-Volleyballerinnen dem Saisonstart am 14. Oktober in Stuttgart entgegen. Wie schon im letzten Jahr haben sich die Elbestädterinnen auch diesmal für den "Tanz auf drei Hochzeiten" ehrgeizige Ziele gesetzt, die Trainer Alexander Waibl am Mittwochabend bei der Mannschaftspräsentation vor Fans und Sponsoren klar formulierte: "Wir waren in der letzten Saison Zweiter.

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Stephanie Kestner fehlt zwar weitehin wegen einer langwierigen Knieverletzung. Bei der Team-Präsentation war sie trotzdem dabei und verteilte auch fleißig Autogrammkarten.

Quelle: Franziska Schmieder

Da ist es klar, dass wir Schwerin in diesem Jahr die Schale abjagen und Meister werden wollen. Im Pokal möchten wir das Finale in Halle/Westfalen erreichen. Und wenn wir das schaffen, dann dort natürlich auch gewinnen. In der Champions League möchten wir die Großen ärgern und in die Playoffs einziehen."

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Fan Jochen Rost zeigt seinen Satz Autogrammkarten.

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Seine Mannschaft sei stark genug, diese ehrgeizigen Vorhaben in die Tat umzusetzen. Vom Vorstand erhält der Coach dafür Rückendeckung. "Wir stehen zu dieser Kampfansage", betont Vorstandschef Jörg Dittrich, der auch bekennt: "Unser Etat von 1,05 Millionen ist noch nicht komplett gedeckt. Derzeit fehlen noch 85.000 Euro. Umso erfreulicher, dass die treuen Sponsoren wie die Sparkasse, die Drewag, die Sachsengarage und Margon ihre Verträge mit dem DSC verlängerten und mit Wernesgrüner ein neuer Biersponsor einsteigt.

Aktuell hat das Team mit einigen Personalproblemen zu kämpfen. "Es war diesmal eine schwere Vorbereitung, ganz anders als letztes Jahr", gesteht Alexander Waibl, der zuletzt meist nur sechs oder sieben Spielerinnen zu den Trainingseinheiten begrüßen konnte. Neben den drei deutschen und zwei holländischen Nationalspielerinnen fehlen mit den beiden Langzeitverletzten Stephanie Kestner und Nicole Schröber (Knie-OP) derzeit auch noch die vom VCO Berlin gekommene Katharina Schwabe wegen eines Bänderrisses und Grit Müller wegen anhaltender Rückenprobleme. "Da wird es noch einige Zeit dauern, bis wir richtig eingespielt sind, doch die Champions League beginnt erst im November und die Meisterschaft entscheidet sich in den Playoffs im Frühjahr", sieht Waibl keinen Grund zur Panik.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.09.2011.

A. Hofmann

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