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DSC-Volleyballerinnen setzen sich beim Köpenicker SC mit 3:2 durch und sind Tabellenerste

DSC-Volleyballerinnen setzen sich beim Köpenicker SC mit 3:2 durch und sind Tabellenerste

Sie haben gezittert und sich gequält, doch am Ende hat es gereicht: Die Volleyballerinnen des DSC gehen als Tabellenerster in die Playoffs. Das Team von Trainer Alexander Waibl sicherte sich am Mittwochabend beim Köpenicker SC Berlin einen hart erkämpften 3:2 (25:14, 19:25, 25:22, 30:32, 15:7)-Sieg.

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Die DSC-Volleyballerinnen (Archivbild) konnten auch gestern Abend ein Happy End feiern.

Quelle: M. Rietschel

Dank der 2:3-Niederlage des bisherigen Tabellenersten VC Wiesbaden bei den Roten Raben Vilsbiburg, sicherte sich das Team von Trainer Alexander Waibl dadurch den Platz an der Sonne, da der DSC mit 15 Saisonsiegen ein Spiel mehr gewonnen hat als die Hessinnen. Da konnte es die Mannschaft verschmerzen, dass im vierten Satz fünf Matchbälle vergeben wurden.

Im ersten Satz lief alles rund für die Gäste. Die Annahme wackelte zwar bereits ein wenig, doch noch vermochte Mareen Apitz im Zuspiel die Bälle gut zu verteilen und die Angreiferinnen zogen konsequent durch. Über 8:5 und 16:10 zu den beiden technischen Auszeiten zog das Team dem Gegner davon. Zwei Punkte von Mittelblockerin Jaroslava Pencova beendeten Durchgang eins zu Gunsten des DSC. Im zweiten Satz kam der Motor jedoch plötzlich ins Stottern. Die Annahme stand nicht mehr sicher. In allen Elementen leistete sich die Mannschaft zu viele leichte Fehler und nutzte die eigenen Punktchancen im Angriff nicht mehr. Zwar kämpften sich Stefanie Karg und ihre Mitspielerinnen noch einmal auf 19:21 heran, doch in der entscheidenden Phase machte wieder der Vizemeister die Fehler. Zunächst ging es in Satz vier so weiter, lag Köpenick mit 10:7 vorn. Katharina Schwabe kam für Shanice Marcelle und stabilisierte die Annahme. Wichtiger war aber noch Corina Ssuschke-Voigt, die für Punkte und Emotionen sorgte und den zweiten Satzball verwandelte.

Der vierte Durchgang wurde ein Drama. Trotz 20:18-Führung machte es das Team spannend, zitterte sich von Ballwechsel zu Ballwechsel. Fünf Matchbälle vergab der DSC, ehe Köpenick den dritten Satzball nutzte. Im fünften Durchgang spielten die Frauen auf einmal wie befreit, der Block stand, die Angriffe saßen und so sicherte sich der DSC am Ende den 15. Saisonsieg. Patricia Grohmann schmetterte den sechsten Matchball der Gäste ins Aus.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 13.03.2014

Tina Hofmann

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