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DSC-Volleyballerinnen in Hamburg

DSC-Volleyballerinnen in Hamburg

Nach dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale steht für die DSC-Volleyballerinnen zum Abschluss der englischen Woche am Sonntag die Bundesliga-Partie bei Aurubis Hamburg auf dem Plan. Die Hansestädterinnen sind derzeit Tabellenzehnter.

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Nach ihrer Pause fährt auch Lisa Izquierdo (r.) vom Dresdner SC mit zum Sonntagsspiel nach Hamburg.

Quelle: Archiv

Dresden. Nach dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale steht für die DSC-Volleyballerinnen zum Abschluss der englischen Woche am Sonntag die Bundesliga-Partie bei Aurubis Hamburg auf dem Plan. Die Hansestädterinnen sind derzeit Tabellenzehnter, haben in fünf Partien zwei Siege gefeiert und sorgten dabei zuletzt mit einem 3:0 gegen Wiesbaden für Aufsehen. "Wir haben schon beim Vorbereitungsturnier in Dippoldiswalde gesehen, was sie spielen können. Und ich denke, daheim sind sie noch stärker einzuschätzen als auswärts", warnt DSC-Trainer Alexander Waibl davor, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen.

Mit der niederländischen Spielführerin Karine Muilwijk verfügen die Hamburgerinnen über eine sehr gute Diagonalangreiferin und Außenangreiferin Jana Franziska Poll war zuletzt bei Aurubis die erfolgreichste Punktesammlerin. Auch Saskia Radzuweit ist eine erfahrene Spielerin.

Im Kader von Trainer Dirk Sauermann steht mit Maria Kirsten eine Nachwuchs-Zuspielerin, die vor dieser Saison vom VC Olympia Dresden elbabwärts zog und ihre Zelte in der Hansestadt aufschlug. Bisher bekam die 19-Jährige allerdings noch nicht so viele Einsätze, weil mit Denise Imoudu eine schon bundesligaerprobte Regisseurin derzeit die Nummer eins bei Hamburg ist. Allerdings hat Maria Kirsten den Konkurrenzkampf angenommen und will sich mit guten Trainingsleistungen noch mehr Einsätze verdienen. Ihr großes Ziel bleibt, einmal zu ihrem Heimatverein DSC zurückzukehren und im Erstliga-Team des deutschen Meisters die Fäden zu ziehen.

Nachdem beim Pokalspiel in Offenburg Myrthe Schoot, Laura Dijkema, Kristina Mikhailenko und Lisa Izquierdo pausierten, wird Trainer Alexander Waibl die Fahrt nach Hamburg mit komplettem Kader antreten. Der Einsatz noch angeschlagener Spielerinnen entscheidet sich jedoch erst kurzfristig. Dass der Meister bei allem Respekt für den Gastgeber natürlich als der klare Favorit in diese Partie geht, dürfte keine Frage sein. Und alles andere als ein Auswärtssieg wäre eine faustdicke Überraschung. Mit dem Abschluss der einen englischen Woche starten die Dresdnerinnen zugleich in die nächste. Schon am Mittwoch sind sie beim Champions-League-Spiel in Breslau gefragt.

Astrid Hofmann

Astrid Hofmann

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