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DSC-Volleyballerinnen erhalten in Münster Unterstützung aus Holland

DSC-Volleyballerinnen erhalten in Münster Unterstützung aus Holland

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben sich in dieser Saison den Meistertitel auf ihre Fahnen geschrieben. Die nächste Hürde auf diesem Weg wollen die Elbestädterinnen in dieser Woche beim Playoff-Halbfinale gegen den USC Münster gehen.

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Dresden . Teil eins steigt heute Abend um 19.30 Uhr im Volleydome am Berg Fidel.

"Wenn wir uns erneut eine so gute Ausgangsposition erarbeiten wollen wie gegen Stuttgart, müssen wir uns schon nach der Decke strecken", betont DSC-Trainer Alexander Waibl, der sich gestern mit seinen Damen ins Münsterland begab. "In Halbfinale gibt es keine Favoriten mehr. Münster hat eine sehr gute Mannschaft und ist in der Vorrunde nicht umsonst auf Platz vier gelandet", bringt der Coach seinen Respekt zum Ausdruck.

Sein Münsteraner Kollege Axel Büring spielt den Ball promt zurück: "Dresden ist für mich der Top-Favorit auf den Titel. Immerhin hat die Mannschaft 26 der letzten 27 Spiele gewonnen", hebt Büring hervor, hofft aber dennoch, mit seinem Team eine Überraschung schaffen zu können. "Die Karten werden in den Playoffs neu gemischt. Wir werden alles geben, um den DSC unter Druck zu bringen", kündigt er an. Dabei hatte er in dieser Woche einige Personalsorgen, denn die Mittelblockerinnen Andrea Berg (Knieprobleme) und Mindi Wiley (Handgelenkblessur) konnten nur eingeschränkt trainieren. Zudem zog sich die Holländerin Lonneke Sloetjes in Hamburg einen Bänderriss im Sprunggelenk zu. Dennoch ist davon auszugehen, dass das Trio heute Abend aufläuft.

DSC-Trainer Alexander Waibl konnte die Reise nach Westfalen gestern mit voller Kapelle antreten und hat sich mit seinen Schützlingen wie immer akribisch vorbereitet. "Münster spielt ein besonderes System mit sehr schnellen Kombinationen. Darauf werden wir uns natürlich einstellen. Mit Lonneke Sloetjes und Hana Cutura verfügt der USC über zwei große Angreiferinnen, die wir in den Griff bekommen müssen", erklärt der 44-Jährige.

Weil Münster nicht so weit von der holländischen Grenze entfernt ist, kommen einige Fans aus dem Nachbarland zum Spiel, darunter auch der Papa von DSC-Mittelblockerin Robin de Kruijf, die sich über die familiäre Unterstützung natürlich sehr freut.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.04.2012

Astrid Hofmann

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