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DSC-Volleyballerinnen empfangen heute Abend in der Champions League LP Salo aus Finnland

DSC-Volleyballerinnen empfangen heute Abend in der Champions League LP Salo aus Finnland

Nach einem spielfreien Wochenende, an dem die DSC-Volleyballerinnen die Akkus ein wenig aufladen konnten, steht heute (19.30 Uhr) das letzte Champions-League-Heimspiel der Vorrunde auf dem Programm.

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Myrthe Schoot (l.) und Lisa Izquierdo vom Dresdner SC brauchen heute eine gute Annahme, denn Salo machte im Hinspiel mit den Aufschlägen viel Druck.

Quelle: Dehli-News / Frank Dehlis

Dazu empfängt der Deutsche Meister den finnischen Titelträger LP Salo in der Margon-Arena. Das Hinspiel hatten die DSC-Damen knapp mit 3:2 gewonnen.

Ein Sieg soll auch heute eingefahren werden, um die Chancen auf ein Erreichen der K.o.-Runde in der Königsklasse zu wahren. Bisher führen im Pool C Dinamo Moskau (Russland) und Busto Arsizio (Italien) mit jeweils drei Siegen, die DSC-Damen liegen mit zwei Erfolgen auf Platz drei vor Salo, das noch keinen Sieg verbuchen konnte. Trainer Alexander Waibl erläutert, warum sein Team noch gute Karten besitzt: "In diesem Jahr zählen zuerst die Siege, erst danach die Punkte. Wenn wir gegen Salo gewinnen, könnten wir als einer der drei besten Drittplatzierten weiterkommen. Natürlich sind wir aber von den Konstellationen in den anderen vier Pools abhängig. Dass wir wie im Vorjahr im EC-Cup weiter mitmischen, wäre uns mit einem Sieg auf keinen Fall mehr zu nehmen", weiß der Coach, der sich mit seinen Schützlingen akribisch auf die finnische Mannschaft vorbereitet hat. "Zuletzt gegen Busto Arsizio wollten wir es besonders gut machen und sind dabei verkrampft, konnten unser Können nicht abrufen. Gegen Salo wollen wir auf unserem Niveau spielen", so Waibl.

Das sieht auch Mittelblockerin Jaroslava Pencova so: "Wir sollten uns auf unser Spiel konzentrieren und aus den Fehlern, die wir gegen Busto gemacht haben, lernen", ist die Slowakin überzeugt. Wie immer, haben die Trainer den Gegner genauestens studiert und Waibl weiß: "Salo spielt ein ganz eigenes System, die Zuspielerin setzt vor allem ihre Mittelblockerinnen gern mit schnellen Pässen ein und darauf werden wir uns einstellen." Grundvoraussetzung ist sicher eine stabile Annahme. "Salo hat uns im Hinspiel mit den Aufschlägen sehr unter Druck gesetzt und wir haben ein wenig gewackelt. Das müssen wir diesmal besser in den Griff bekommen", so Waibl.

Bekannt ist in Deutschland auf jeden Fall Mittelblockerin Laura Pihlajamäki, die zuletzt in Schwerin aufschlug. Beste Scorerin im Hinspiel war die Serbin Dubravka Rakic. Ihren Aktionsradius einzuschränken, wird sicher eine der wichtigen Aufgaben der Gastgeberinnen sein. Immerhin erkämpfte sich der finnische Meister zuletzt gegen Moskau einen Satzgewinn.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.01.2015

Astrid Hofmann

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