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DSC-Volleyballdamen setzten sich im Pokal-Achtelfinale in Straubing mit 3:0 durch

DSC-Volleyballdamen setzten sich im Pokal-Achtelfinale in Straubing mit 3:0 durch

Die DSC-Volleyballerinnen haben ihre Pflichtaufgabe in der ersten Runde des DVV-Pokals erfüllt. Sie setzten sich bei Zweitliga-Spitzenreiter NawaRo Straubing glatt mit 3:0 (28:26, 25:15, 25:16) durch und stehen damit im Viertelfinale.

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Alexander Waibl wartet heute gespannt auf den nächsten Pokalgegner.

Quelle: Archiv

Wer der nächste Gegner sein wird, erfahren die Elbestädterinnen heute Abend, wenn nach der Partie zwischen Köpenick und Schwerin die nächste Runde ausgelost wird. Trainer Alexander Waibl hat nur einen Wunsch: "Ein Heimspiel, alles andere ist mir egal."

Im ersten Satz hatte seine Mannschaft vor 815 Zuschauern in Straubing einige Mühe, sich an die Halle zu gewöhnen. Nachdem die ersten Punkte gut liefen, leisteten sich die DSC-Damen plötzlich eine Reihe von Fehlern in Annahme und Angriff - insgesamt 17 in diesem Durchgang. So konnte der Gastgeber, der mutig aufschlug, sogar mit 23:20 in Führung gehen. Doch dann konzentrierten sich die Waibl-Schützlinge, wehrten zwei Satzbälle ab und banden den Sack mit ihrer zweiten Chance zu.

Auch zu Beginn des zweiten Abschnittes hakte es beim Meister noch und die Gastgeberinnen nahmen die Geschenke danken an, führten zur ersten technischen Auszeit mit 8:4. Dann aber kämpfte sich der DSC zurück ins Spiel, glich beim 10:10 aus und zog nun auf 15:10 davon. Damit war die Gegenwehr des Zweitligisten gebrochen. Diagonalangreiferin Kristina Mikhailenko verwandelte den ersten Satzball mit einem Ass. Im dritten Satz ließen die Elbestädterinnen nichts mehr anbrennen, bestimmten das Geschehen auf dem Feld und brachten nach 76 Minuten den Sieg unter Dach und Fach. Als Wertvollste Spielerin wurde Libero und Kapitän Myrthe Schoot geehrt. Erfolgreichste DSC-Angreiferin war Lisa Izquierdo, die noch ein Extra-Lob von Alexander Waibl erhielt: "Lisa hat ein bärenstarkes Spiel sowohl in der Annahme als auch im Angriff gemacht", so der Coach, der insgesamt zufrieden war und die kleinen Schwierigkeiten nicht überbewerten wollte: "Das ist normal, wenn man direkt anreist und sich erst an die Bedingungen gewöhnen muss. Außerdem hat Straubing gut aufgeschlagen und versucht, mutig zu spielen." Am Sonntag ist der DSC beim USC Münster wieder in der Bundesliga gefragt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.11.2014

A. Hofmann

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