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DSC-Volleyballdamen gelingt 3:0-Pflichtsieg in Köpenick

DSC-Volleyballdamen gelingt 3:0-Pflichtsieg in Köpenick

Nach dem letzten Gruppenspiel in der Champions League am vergangenen Mittwoch in Moskau haben die DSC-Volleyballerinnen die nächste Pflichtaufgabe in der Bundesliga souverän gemeistert.

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Cursty Jackson (li.) und Lisa Stock klatschen ab.

Quelle: Worbser

Sie setzten sich am Sonnabend vor 654 Zuschauern beim Köpenicker SC locker mit 3:0 (25:12, 25:21, 25:17) durch. Damit feierte der Deutsche Meister den 17. Sieg und zieht als ungeschlagener Spitzenreiter weiter seine Kreise.

Trainer Alexander Waibl musste wie schon in Moskau auf die erkrankte Mittelblockerin Jaroslava Pencova (Bronchitis) verzichten. Für sie kam erneut Juliane Langgemach zum Einsatz. Ansonsten vertraute der Coach seiner Stammformation. Mit druckvollen Aufschlägen bereiteten die Dresdnerinnen dem Gastgeber, der in den letzten Wochen einen großen personellen Aderlass hinnehmen musste, von Beginn an Probleme. Bis zur zweiten technischen Auszeit war der DSC auf 16:10 enteilt und baute den Vorsprung weiter aus.

Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs verschafften sich die Waibl-Schützlinge schnell eine 10:3-Führung. Die tapfer kämpfenden Berlinerinnen bissen sich zwar bis auf zwei Punkte (13:15) heran, doch auch diesmal ließ der Favorit nichts anbrennen. Im dritten Durchgang diktierten die DSC-Damen ebenfalls das Geschehen. Dabei gab Alexander Waibl auch mit einem Doppelwechsel Laura Dijkema und Louisa Lippmann sowie auf der Liberoposition Lisa Stock Einsatzchancen. Nach nur 69 Minuten beendete ein Aufschlagfehler der Berlinerinnen die ungleiche Partie. Erfolgreichste Scorerin auf Seiten des Meisters war Michelle Bartsch mit 15 Punkten. Die Amerikanerin wurde auch als Wertvollste Spielerin geehrt. Alexander Waibl zollte seinem Team nach dem deutlichen Sieg ein Kompliment: "Es war vor allem wichtig, über die gesamte Zeit die Konzentration hoch zu halten. Das hat die Mannschaft sehr gut gemacht."

Bereits am Mittwoch steht das nächste Bundesliga-Spiel auf dem Plan. Dann erwarten die Elbestädterinnen in eigener Halle den Tabellensechsten USC Münster, der am Wochenende mit 0:3 in Schwerin verlor.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 02.02.2015

A. Hofmann

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