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DSC-Trainer Waibl vorm Volleyball-Finale zwischen Dresden und Schwerin zuversichtlich

DSC-Trainer Waibl vorm Volleyball-Finale zwischen Dresden und Schwerin zuversichtlich

DSC-Trainer Alexander Waibl geht mit großer Zuversicht ins entscheidende Spiel seiner Volleyball-Damen um die Deutsche Meisterschaft. „Wir wissen, dass wir eine riesengroße Chance haben und es packen können", so der 44-Jährige.

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DSC-Trainer Alexander Waibl geht mit großer Zuversicht ins entscheidende Spiel seiner Volleyball-Damen um die Deutsche Meisterschaft.

Quelle: Stephan Lohse

Nach der 2:3-Hinspielniederlage sind die Schmetterlinge heute zum Siegen verdammt. „In Schwerin haben wir nicht so gut gespielt. Wenn wir unsere Leistung steigern, haben wir das Zeug, Meister zu werden."

Ein einfacher Sieg für die Dresdnerinnen reicht dafür allerdings nicht, denn dann steht es nach Spielen erst 1:1. Anschließend kommt es deshalb zu einem Goldenen Satz, der über Platz eins und zwei und damit über eine gesamte Saison entscheidet. Sonderlich viel hält Waibl übrigens nicht von diesem Modus und vertritt damit die gleiche Meinung wie viele seiner Trainerkollegen. „Ich hoffe, dass es bald wieder zu einer richtigen Meisterrunde kommt wie 2007, als der DSC zuletzt einen Meistertitel geholt hat", so Waibl. Der Golden Set gehe seiner Meinung nach zu sehr in Richtung Pokalspiel, der Charakter einer Meisterschaft komme zu kurz. "Beide Mannschaften sind auf Augenhöhe. Da geben Kleinigkeiten den Ausschlag."

Waibls Team weiß jedoch mit der Situation umzugehen. „Dass wir den Goldenen Satz gewinnen müssen, um Meister zu werden, ist uns seit Tagen bekannt und wir haben uns darauf eingestellt." Zwar gebe es natürlich einen gewissen Druck, aber die Stimmung in der Mannschaft sei sehr locker. Alle Akteurinnen sind fokussiert auf das „Spiel der Spiele". Am Sonnabendvormittag begann um 10 Uhr das übliche einstündige Training, wo besonders Aufschläge und Annahmen geprobt werden. Ab 17.30 Uhr wird es dann ernst.

Stefan Schramm

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