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DSC-Speerwerfer Lars Hamann glänzt mit 82,89 Metern

DSC-Speerwerfer Lars Hamann glänzt mit 82,89 Metern

Freud und Leid lagen bei DSC-Speerwerfer Lars Hamann am Pfingstwochenende eng beieinander. Zuerst die gute Nachricht: Beim Ludwig-Jall-Sportfest in München warf der Schützling von Katharina Wünsche und Steffen Krüger 82,89 m.

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Speerwerfer Lars Hamann vom Dresdner SC (hier beim Training in der Heimat) hat die WM-Norm geschafft, doch nun ist er erst einmal verletzt.

Quelle: imago/R. Michael

München/Dresden. Das war nach seiner Bestleistung von 84,20 m aus dem Jahr 2013 nicht nur die zweitbeste Weite seiner Karriere, sondern damit knackte der 26-Jährige auch die Norm (82,50 m) für die diesjährige WM Ende August in Peking. Doch es gab anschließend auch noch eine Hiobsbotschaft: Der WM-Teilnehmer von 2013 verletzte sich beim dritten Versuch, brach sich eine Rippe.

Damit muss er die nächsten Wettkämpfe, die er ursprünglich bestreiten wollte, sausen lassen. Aber der Pechvogel, der im Vorjahr nach einer Verletzung die Europameisterschaft in Zürich versäumt hatte, lässt sich nicht unterkriegen, verkündete kämpferisch: "Bis zur deutschen Meisterschaft Ende Juli in Nürnberg möchte ich wieder auf dem Dampfer sein."

Seit Saisonbeginn zeigte sich der Dresdner sehr stabil. In Halle war er mit 80,65 m sehr gut eingestiegen. Auch in Peking (80,28 m) ließ er den Speer über die 80-Meter-Marke fliegen. In München untermauerte er mit einer guten Serie sein Leistungsvermögen. Da er die WM-Norm für Peking diesmal schon zeitig in der Tasche hat, kann er seine Verletzung jetzt in Ruhe auskurieren.

DSC-Sprinter Maximilian Kriese belegte in München über 100 m in 10,93 Sekunden den dritten Platz. Der Ex-Dresdner Georg Fleischhauer (jetzt Frankfurt/Main) erreichte in seinem ersten Saison-Rennen über die 400 m Hürden 51,54 Sekunden. Sein in Dresden trainierender Konkurrent Silvio Schirrmeister brachte es zur gleichen Zeit in Zeven auf gute 50,12 Sekunden.

ah

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