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DSC-Schmetterlinge testen die Volleyball-EM-Arena

DSC-Schmetterlinge testen die Volleyball-EM-Arena

Wo sonst die Cracks der Dresdner Eislöwen (gestern 1:8-Schlappe im Test im tschechischen Leitmeritz) dem Puck hinterherjagen, werden an diesem Wochenende Volleyballerinnen aus vier Ländern um Punkte bei der Europameisterschaft schmettern.

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EM-Test für die Energie-Verbund-Arena: Training der DSC-Damen mit dem VCO; vorn Elies Goos.

Quelle: M. Rietschel

Von Freitag bis Sonntag ist die Energie-Verbund-Arena Schauplatz für die sechs Spiele der Vorrundengruppe C mit dem aktuellen Weltmeister Russland, mit Aserbaidschan, Kroatien und Weißrussland. Bereits am Montagabend hatte die zur Volleyballhalle umfunktionierte Eisarena bei einem Testspiel zwischen den Zweitligisten vom VCO Dresden und dem VV Grimma (3:2-Sieg für die VCO-Talente) den ersten Test bestanden. Gestern trainierten auch die DSC-Damen in der EM-Spielstätte, absolvierten ein kleines Trainingsmatch gegen den VCO.

"Es fühlt sich schon etwas kälter an", gestand Zuspielerin Mareen Apitz, fügte jedoch lachend hinzu: "Wenn man einmal warm geworden ist, spürt man es nicht mehr. Belag und Beleuchtung sind top. Ich denke, wenn richtig viele Zuschauer kommen, wird die Stimmung gut werden. Das kennt man ja in Dresden vom Eishockey." Kapitän Stefanie Karg fand nach dem Test: "Man muss sich schon erst einmal daran gewöhnen, aber die Teams werden bei der EM auf jeden Fall gute Bedingungen vorfinden." Klar, dass die DSC-Damen am Wochenende bei den EM-Spielen vorbeischauen wollen. "Am Freitag und Sonnabend werden wir mit der kompletten Mannschaft vor Ort sein. Ich bin natürlich besonders gespannt auf Russland, einige von den Spielerinnen kenne ich noch von der Nationalmannschaft. In dieser Gruppe sind die Russinnen natürlich der klare Favorit", ist Apitz überzeugt.

Heute reisen die Teams in Elbflorenz an, werden dann auch ihre Trainingseinheiten in der Arena absolvieren. Morgen werden die Verantwortlichen des europäischen Volleyballverbandes erwartet, die die Arena noch einmal begutachten. Allerdings gab es gestern für die Ausrichter noch einen kleinen Schock, denn wie sich herausstellte, waren Spielerbänke und damit Coaching-Zone und auch Werbebanden auf der falschen Seite positioniert. Deshalb musste schnell reagiert und alles umgebaut werden, damit die Vorschriften der CEV und des Fernsehens erfüllt sind und der EM-Vorrunde auf kühlem Grund nichts mehr im Weg steht.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.09.2013

ah

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