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DSC-Frauen mit Lospech: Wieder kein Heimspiel im Pokal

DSC-Frauen mit Lospech: Wieder kein Heimspiel im Pokal

Das Lospech im DVV-Pokal bleibt den DSC-Volleyballerinnen treu. Nachdem die Dresdnerinnen gestern das Achtelfinale beim Zweitliga-Spitzenreiter VV Grimma mit 3:0 (25:21, 25:21, 25:19) gewonnen hatten, warteten sie auf die Auslosung des Viertelfinales in Schwerin.

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Anne Matthes (hinterm Netz) schmettert, Grimmas Julia Schellenberger blockt.

Dresden . Als die Nachricht kam, löste sie keine Freude aus. Denn erneut müssen die Elbestädterinnen reisen, am 12. Dezember beim VC Wiesbaden antreten. "Dass wir erneut kein Heimspiel haben, ist schon bitter", so die erste Reaktion von Trainer Alexander Waibl, der von DNN vom Lospech erfuhr. "Ein Traumlos sieht auf jeden Fall anders aus, zumal bei unserem straffen Spielplan. Den Gegner muss man nehmen, wie er kommt. Da gibt es sicher Schlimmeres", so der Coach, der mit seinem Team zwei Tage vor dem Viertelfinale zum Punktspiel in Leverkusen gastiert. In den anderen Viertelfinal-Spielen stehen sich Münster und Stuttgart, Suhl oder Sinsheim (Spiel findet erst heute statt) und Vilsbiburg gegenüber, außerdem empfängt Meister Schwerin das Team aus Hamburg zum Nordderby.

In Grimma hatte Waibl noch auf die beiden pausierenden Nationalspielerinnen Mareen Apitz und Kerstin Tzscherlich verzichtet. Dafür schenkte er im Zuspiel der ehemaligen Grimmaerin Magdalena Gryka das Vertrauen, auf der Liberoposition kam Angreiferin Friederike Thieme zum Einsatz. In den ersten beiden Sätzen konnten die Gastgeberinnen das Geschehen lange offen gestalten, gingen im zweiten Durchgang sogar zwischenzeitlich mit 14:12 in Führung. "Alle haben eine Weile gebraucht, um nach der langen Spielpause wieder den richtigen Rhythmus zu finden", erklärte Alexander Waibl. Im dritten Durchgang dominierten die DSC-Damen dann deutlicher, Mittelblockerin Robin de Kruijf verwandelte nach 80 Minuten den vierten Matchball zum Sieg. Erfolgreichste Punktesammlerinnen waren Anne Matthes mit 17 und Anna Cmaylo mit 13 Zählern. Beim Gastgeber konnten sich vor allem die beiden Ex-Dresdnerinnen Kristin Stöckmann und Denise Schmidt immer wieder gut in Szene setzen. "Das war sicher keine Glanzleistung. Wichtig ist, dass wir eine Runde weiter sind", meinte der DSC-Coach.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 24.11.2011

A. Hofmann

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