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DSC-Damen wollen ihre Negativserie gegen Schwerin endlich beenden

DSC-Damen wollen ihre Negativserie gegen Schwerin endlich beenden

Die Enttäuschung über den verpatzten Start in die Finalserie um die deutsche Meisterschaft hatten die DSC-Volleyballerinnen schon gestern wieder verdaut. "Das Krafttraining am Morgen lief sehr gut.

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DSC-Zuspielerin Mareen Apitz möchte morgen endlich einmal einen Sieg über Schwerin bejubeln.

Quelle: Dehli-News/Rietschel

Von Niedergeschlagenheit war bei den Spielerinnen nichts zu spüren. Im Gegenteil, alle haben gesehen, dass auch Schwerin schlagbar ist. Die Mädels sind heiß darauf. Das ganze Denken ist auf Sieg ausgerichtet", so der Lagebericht von Trainer Alexander Waibl.

Er wird bis zum morgigen zweiten Spiel in der Margon-Arena (17.30 Uhr) mit seinem Team noch an der Feinabstimmung feilen, um endlich die Negativserie gegen den neunmaligen Meister beenden zu können. Denn in den letzten sechs Spielen blieben seine Schützlinge gegen die Mecklenburgerinnen ohne Sieg. "Jede Serie geht einmal zu Ende. Das haben wir doch auch früher einmal gegen Vilsbiburg geschafft. Jetzt werden wir die gegen Schwerin beenden", ist der Coach überzeugt.

Vor heimischer Kulisse könne sein Team noch einmal einige Prozent an Energie und Frische draufpacken. Entscheidend wird sein, dass seine Schützlinge vor allem die eigene Fehlerquote reduzieren, dass die Blocktaktik noch etwas besser aufgeht und dass sich die Angreiferinnen energischer durchsetzen. Der Blick auf die Statistik der ersten Partie zeigt, dass der Meister an dieser Stelle deutliche Vorteile hatte. Denn während beim DSC nur Lisa Izquierdo (17 Punkte) und Martina Utla (15) zweistellig punkten konnten, waren es beim Gegner mit Souza Ziegler (15), Anne Buijs (13), Quinta Steenbergen und Anja Brandt (je 10) vier Spielerinnen.

Zuspielerin Denise Hanke war mit neun Zählern ebenfalls noch maßgeblich am Erfolg beteiligt. Die Spielführerin des Titelverteidigers gibt sich vor dem zweiten Duell sehr selbstbewusst: "Wenn wir wieder so schnell und erfolgreich angreifen wie im Hinspiel und dann noch unser Blockspiel weiter verbessern, wird es für Dresden ganz schwer, uns zu schlagen", ist Hanke überzeugt.

Die DSC-Schmetterlinge wollen es trotzdem packen. "Wir dürfen uns keine so tiefen Wellentäler wieder erlauben, müssen einfach konstanter spielen", sieht DSC-Regisseurin Mareen Apitz als Schlüssel zum Erfolg. "Mehr Druck mit den Aufgaben ausüben und unseren Block besser positionieren", ergänzt Mittelblockerin Laura Heyrman. Dabei setzen die Dresdnerinnen natürlich auch auf den Rückhalt der eigenen Fans. Schon seit gestern ist die Halle - zum siebenten Mal in dieser Saison - ausverkauft. Angekündigt hat sich unter anderen auch Bundestrainer Giovanni Guidetti.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.04.2013

Astrid Hofmann

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