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DSC-Damen treffen im Pokal-Viertelfinale auf Wiesbaden

DSC-Damen treffen im Pokal-Viertelfinale auf Wiesbaden

Die DSC-Volleyballerinnen haben ihre Pflichtaufgabe im Achtelfinale des DVV-Pokals bei Zweitliga-Spitzenreiter VC Offenburg souverän gemeistert. Sie setzten sich vor 1017 Zuschauern in der Nord-West-Halle klar mit 3:0 durch.

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Gina Mancuso (l.) greift für Dresden an, Ex-DSC-Spielerin Sophie Schellenberger (Nr. 5) und ihre Offenburger Teamgefährtin Sophia Bähr blocken den Ball ins Netz.

Quelle: Sebastian Köhli

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen haben ihre Pflichtaufgabe im Achtelfinale des DVV-Pokals bei Zweitliga-Spitzenreiter VC Offenburg souverän gemeistert. Sie setzten sich vor 1017 Zuschauern in der Nord-West-Halle klar mit 3:0 (25:18, 25:5, 25:14) durch. Bei der anschließenden Auslosung, die Ex-Nationalspielerin Kathy Radzuweit in Potsdam vornahm, hatten die Dresdnerinnen kein Glück, denn wie schon so oft erhielten sie kein Heimspiel. Das Team von Trainer Alexander Waibl muss am 18. November im Viertelfinale bei Liga-Konkurrent VC Wiesbaden antreten. Drei Tage vorher stehen sich beide Teams im Punktspiel in der Margon-Arena gegenüber. "Ich hatte schon getippt, dass wir wieder auswärts ran müssen", bekannte Alexander Waibl und ergänzte: "Wiesbaden verfügt über eine gute Mannschaft und ist vor allem sehr heimstark. Ich bin sicher, das wird ein cooles Match."

Am spannendsten dürfte die Partie zwischen Vizemeister Stuttgart und dem Schweriner SC werden. Außerdem treffen in der Runde der letzten Acht die VolleyStars Thüringen, die sich mit 3:2 in Potsdam behaupteten, auf Münster sowie Aachen auf Aurubis Hamburg.

Die DSC-Volleyballerinnen, die gestern ohne ihre Stammspielerinnen Myrthe Schoot, Laura Dijkema, Kristina Mikhailenko und Lisa Izquierdo in Offenburg angereist waren, bestimmten wie erwartet das Geschehen. Erstmals stand dabei Mittelblockerin Whitney Little im Stammsechser. Im Angriff vertraute Trainer Waibl Michelle Bartsch und Gina Mancuso. Dabei startete der Meister sehr konzentriert, erarbeitete sich im ersten Satz schnell eine klare Führung. Als die Gäste dann einen Gang zurückschalteten und vor allem nicht mehr ganz so druckvoll aufschlugen, kamen die Offenburgerinnen etwas heran. Der Satzgewinn geriet für den DSC aber zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Im zweiten Abschnitt brachte Zuspielerin Mareike Hindriksen ihr Team mit einer Aufschlagserie schnell mit 8:0 in Front. Die Offenburgerinnen hatten dem druckvollen Spiel des Meisters, der in allen Belangen deutlich überlegen war, nur wenig entgegenzusetzen.

Auch nach einer Zehn-Minuten-Pause spielte das Team von Trainer Alexander Waibl die Partie solide zu Ende. Bereits nach 64 Minuten verwandelten die Dresdnerinnen den Matchball zum Sieg. Als "Wertvollste Spielerin" wurde Zuspielerin Mareike Hindriksen geehrt. Erfolgreichste Scorerinnen waren Louisa Lippmann und Gina Mancuso mit jeweils elf Punkten.

Astrid Hofmann

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