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DSC-Damen souverän im Pokal-Viertelfinale

3:0 gegen den VfL Oythe: Favoriten aus Dresden lassen in Niedersachsen nichts anbrennen DSC-Damen souverän im Pokal-Viertelfinale

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben als amtierender Meister und Pokalsieger am Mittwochabend im DVV-Pokal nichts anbrennen lassen. Im Achtelfinale setzten sie sich beim Zweitligisten VfL Oythe in Vechta souverän mit 3:0 durch und stehen im Viertelfinale.

„Ich bin zufrieden“, sagte DSC-Trainer nach der Pokalpartie gegen Oythe am Mittwochabend.

Quelle: Worbser

Dresden/Vechta. Die DSC-Volleyballerinnen haben ihre Pflichtaufgabe in der ersten Hauptrunde des DVV-Pokals erfüllt. Sie setzten sich am Mittwochabend trotz ihrer Verletzungsmisere im Achtelfinale vor 600 Zuschauern beim Nord-Zweitligisten VfL Oythe klar mit 3:0 (25:20, 25:16, 25:17) durch. Damit stehen die Dresdnerinnen im Viertelfinale. Wer der Gegner sein wird, wurde am Abend nach der Partie zwischen Aachen und Erfurt ausgelost.

Trainer Alexander Waibl hatte aufgrund der Verletzungsmisere die Reise nach Vechta nur mit neun Spielerinnen antreten können. Er startete mit Lucie Smutna als Regisseurin, Kapitän Myrthe Schoot auf der Libero-Position, Liz MacMahon auf der Diagonalen, im Angriff stehen ohnehin nur Katharina Schwabe und Dominika Strumilo zur Verfügung und im Mittelblock vertraute er Erin Johnso und Barbora Purchartova.

Zu Spielbeginn mussten sich die Gäste erst ein wenig an die Bedingungen in der Halle gewöhnen, leisteten sich zudem noch einige Aufschlagfehler. Dann aber fand der Titelverteidiger immer besser in die Partie und setzte sich über die Stationen 8:5 und 16:10 ab. Auch wenn Oythe noch einmal ein wenig herankam, war der Satzgewinn nie in Gefahr.

Im zweiten Durchgang führten die DSC-Damen schnell mit 10:5 und 12:7. Der Zweitligist gab aber nicht auf, schmetterte sich auf 12:15 heran. Alexander Waibl wechselte Jennifer Cross im Mittelblock für Barbora Purchartova ein. Anschließend ließen die Dresdnerinnen nichts mehr anbrennen und sicherten sich die 2:0-Satzführung.

Als der Double-Gewinner im dritten Satz schon mit 9:3 in Front lag, schlichen sich wieder einige Aufschlag- und Angriffsfehler ins Spiel und so konnten sich die Gastgeberinnen auf 15:16 herankämpfen. Doch nach der technischen Auszeit agierte das Waibl-Team wieder konzentrierter und nach 68 Minuten war der Sieg unter Dach und Fach. Erfolgreichste Punktesammlerin war auch diesmal Diagonalangreiferin Liz McMahon, die 19 Zähler zum Erfolg beitrug und auch als „Wertvollste Spielerin“ geehrt wurde. Katharina Schwabe und Dominica Strumila sammelten je 12 Zähler.

„Ich bin zufrieden. Es ging einzig um das Ergebnis und wir haben dafür das gemacht, was notwendig war“, meinte Alexander Waibl nach dem Spiel und fügte hinzu: „Wir hatten ein paar kleine Anlaufschwierigkeiten, aber ansonsten haben wir solide gespielt, lediglich Block- und Abwehr waren noch nicht so gut. Der Angriff lief dafür schon recht ordentlich.“

Von Astrid Hofmann

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