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DSC-Damen sind in der Champions League nur Außenseiter gegen Gornicza

DSC-Damen sind in der Champions League nur Außenseiter gegen Gornicza

Nach dem 3:0 in Suhl laufen bei den DSC-Volleyballerinnen jetzt die Vorbereitungen auf das erste Heimspiel in der Champions League auf Hochtouren.

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Dresden. Dresden (DNN). Nach dem 3:0 in Suhl laufen bei den DSC-Volleyballerinnen jetzt die Vorbereitungen auf das erste Heimspiel in der Champions League auf Hochtouren. Morgen um 19 Uhr erwarten die Elbestädterinnen in der Margon-Arena die polnische Vertretung von Tauron Dabrowa Gornicza. Beide Teams verloren ihre ersten Gruppenspiele in der Königsklasse jeweils 1:3 - die DSC-Damen bei Azerrail Baku (Aserbaidschan), Gornicza daheim gegen Eczacibasi Istanbul (Türkei). Damit wird morgen einer der beiden Konkurrenten den ersten Sieg feiern. DSC-Trainer Alexander Waibl sieht seine Mannschaft wie in Baku dabei nur in der Außenseiterrolle: "Gornicza bewegt sich auf dem gleichen Niveau wie Azerrail. Natürlich wollen wir uns nicht verstecken und wenn sie uns eine Chance bieten, werden wir sie auch beim Schopf packen", möchte der 44-Jährige den Ball flach halten. Im Aufgebot des Gegners stehen drei aktuelle polnische und zwei belgische Nationalspielerinnen, dazu mit Milena Stacciotti eine Italienerin.

Die leider verletzte DSC-Mittelblockerin Laura Heyrman freut sich besonders auf das Wiedersehen mit ihren beiden belgischen Nationalmannschafskolleginnen Charlotte Leys und Frauke Dirickx. Außenangreiferin Leys kennt die Margon-Arena schon von ihrem Auftritt mit Kieldrecht im Finale des Challenge Cups 2010, das ihr Verein damals gegen den DSC verlor. Über Zuspielerin Frauke Diricks sagt Laura Heyrman: "Sie ist eine der besten Zuspielerinnen, die ich kenne." Immerhin sammelte die 32-Jährige schon Erfahrungen in Italien und der Türkei. Eine der bekanntesten Akteurinnen im Kader von Gornicza ist die polnische Nationalspielerin Joanna Kaczor, beste Punktesammlerin war zuletzt aber ihre Mannschaftskollegin Katarzyna Zaroslinska. Die Damen von Gornicza bieten übrigens auch optisch etwas Besonderes, denn sie spielen im Röckchen.

Alexander Waibl muss morgen neben Heyrman auch noch auf seine beiden Langzeitverletzten Kerstin Tzscherlich und Anne Matthes verzichten. Ein Fragzeichen steht noch hinter dem Einsatz von Katharina Schwabe (Mandelentzündung).

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.10.2012

Astrid Hofmann

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