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DSC-Damen ohne Waibl nach Aachen

Volleyball-Trainer plagt sich noch immer mit Infekt DSC-Damen ohne Waibl nach Aachen

Die DSC-Volleyballerinnen müssen auch bei ihrem letzten Vorrundenspiel auf ihren Chefcoach Alexander Waibl verzichten. Der 47-Jährige, der schon beim 3:1-Heimsieg am Mittwoch gegen Suhl nicht an der Seitenlinie gestanden hatte, liegt noch immer mit einem fiebrigen Infekt im Bett.

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Quelle: DNN Archiv

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen müssen auch bei ihrem letzten Vorrundenspiel auf ihren Chefcoach Alexander Waibl verzichten. Der 47-Jährige, der schon beim 3:1-Heimsieg am Mittwoch gegen Suhl nicht an der Seitenlinie gestanden hatte, liegt noch immer mit einem fiebrigen Infekt im Bett. Er wird auch an diesem Sonnabend von seinem Co-Trainer Michal Masek vertreten, der gestern das Training der Dresdnerinnen leitete.

Die Konstellation vor diesem Spiel ist klar: Der DSC braucht einen Sieg, um aus eigener Kraft Platz eins und damit die beste Ausgangsposition für die Playoffs zu verteidigen. Auch wenn beim Blick auf die Tabelle die Karten in dieser Partie beim Tabellenelften klar verteilt sind, wird es für den deutschen Meister und frischgebackenen Pokalsieger keinesfalls ein Spaziergang. Die Ladies in Black sind vor allem in ihrer Halle eine Macht und sie hätten mit einem Sieg noch die Chance auf Platz zehn und damit den Sprung in die Pre-Playoffs. So gibt sich auch der Aachener Coach Manuel Hartmann, der im Dezember nach der Trennung von Trainer Marek Rojko das Ruder übernahm, kämpferisch: „Wir haben gegen Dresden absolut nichts mehr zu verlieren“, betont er.

Auf diese heiße Schlacht versucht Michal Masek die Dresdnerinnen einzustellen. „Wir haben gestern die Videovorbereitung gemacht und uns gut erholt. Alle Spielerinnen sind fit und wissen um die Bedeutung des Spiels, dass wir es gewinnen müssen, um Erster zu bleiben. Die Halle ist klein und die Atmosphäre immer hitzig, aber letzte Saison war das kein Problem, also sollte es auch diesmal keins sein, auch wenn die Aachenerinnen natürlich etwas frischer als wir sein werden“, weiß Masek, der hinzufügt: „Wir müssen emotional und physisch auf unserem höchsten Niveau spielen. Ich habe den Spielerinnen gesagt, dass wir noch zwei Tage maximale Konzentration brauchen, um unser Ziel zu erreichen, und wir dann eine Pause haben. Wir wollen das Spiel gewinnen, egal wie. Wir müssen vor allem ihre Diagonalangreiferin Tatiana Crkonova und Dora Grozer in den Griff bekommen, Druck mit dem Aufschlag ausüben und selbst im Angriff punkten.“
Michal Masek, der bei der Videovorbereitung und auch beim Spiel auf der Bank von Scout Till Müller unterstützt wird, hat sich natürlich auch mit seinem Chef kurzgeschlossen. „Alex ist über alles informiert und praktisch von außen immer dabei“, so Masek, der die Reise gestern mit komplettem Kader antreten konnte.

Astrid Hofmann

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