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DSC Damen müssen sich im Europapokal-Rückspiel gegen Ekaterinburg mit 1:3 geschlagen geben

DSC Damen müssen sich im Europapokal-Rückspiel gegen Ekaterinburg mit 1:3 geschlagen geben

Die Volleyballdamen mussten sich im Europapokal-Rückspiel gegen Ekaterinburg mit 1:3 geschlagen geben. Sie waren nah dran an der Sensation, hatten sie doch das Hinspiel gewonnen.

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Quelle: Nadine Steinmann

Schade. Nach einem umkämpften und engen Match unterlagen die Dresdnerinnen.

Nachdem die Elbestädterinnen das Hinspiel beim russischen Vertreter Uralotschka-NTMK Jekaterinburg mit 3:2 gewonnen hatten, mussten sie sich im Rückspiel am Samstag in eigener Halle dem Favoriten mit 1:3 (19:25, 25:19, 18:25, 23:25) geschlagen geben. Die Russinnen qualifizierten sich damit für das Endspiel gegen Fenerbace Istanbul.

„Wir haben eines der besten Saisonspiele gezeigt, aber es hat trotzdem leider nicht gereicht. Im vierten Satz haben wir uns bei eigener Führung zu viele Fehler erlaubt, die ein solch hochklassiger und erfahrener Gegner gnadenlos ausnutzt“, kommentierte DSC-Trainer Alexander Waibl.

Im ersten Satz begannen die Dresdnerinnen vor 3000 Zuschauern etwas verhalten, hatten beim druckvollen Aufschlagsspiel des Gegners zudem einige Annahmeprobleme. Im zweiten Abschnitt stabilisierten sich die Sächsinnen, setzten die Russinnen mit schnellem Spiel unter Druck und standen auch in der Block- und Feldabwehr sehr stabil. Im dritten Abschnitt starteten die Gastgeberinnen etwas unkonzentriert und gerieten mit 8:13 deutlich ins Hintertreffen. Diesem Rückstand liefen sie vergeblich hinterher, zumal sich das Team von Trainer-Legende Nikolai Karpol wenig Fehler leistete. Im vierten Durchgang boten die Waibl-Schützlinge dem Favoriten aber von Beginn an Paroli und beide Teams lieferten sich lange Zeit einen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Als die DSC-Damen sich bereits mit 19:15 abgesetzt hatten, schien der Satzausgleich zum Greifen nah. Doch durch eigene Fehler verspielten sie diesen Vorteil und nach 102 Minuten nutzte das Top-Team aus Russland den ersten Matchball zum Sieg.

jv/ dpa

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