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DSC-Damen mit Pflichtsieg gegen Köpenick

Volleyball DSC-Damen mit Pflichtsieg gegen Köpenick

Mit einem Arbeitssieg haben die DSC-Volleyballerinnen die nächsten drei Punkte eingesammelt. Das Team von Trainer Alexander Waibl setzte sich gegen den Tabellenvorletzten Köpenicker SC vor 2175 Zuschauern in der Margon-Arena mit 3:1 durch und feierte damit in der Bundesliga den vierten Saisonerfolg.

Mit einem Arbeitssieg haben die DSC-Volleyballerinnen die nächsten drei Punkte eingesammelt.

Quelle: M. Rietschel

Dresden. Mit einem Arbeitssieg haben die DSC-Volleyballerinnen die nächsten drei Punkte eingesammelt. Das Team von Trainer Alexander Waibl setzte sich gegen den Tabellenvorletzten Köpenicker SC vor 2175 Zuschauern in der Margon-Arena mit 3:1 (25:20, 18:25, 25:17, 25:18) durch und feierte damit in der Bundesliga den vierten Saisonerfolg. „Ich bin zufrieden. Auch wenn sich die Fortschritte bei uns nicht in riesigen Schritten einstellen, geht es dennoch voran. Wir haben in der zurückliegenden Woche sehr hart und intensiv im Kraft- und Balltraining gearbeitet. Da waren die Mädels natürlich etwas müde und es fehlte manchmal die nötige Energie, um uns vor allem im Angriff noch besser durchzusetzen“, schätzte Alexander Waibl nach dem Spiel ein. Zugleich lobte er aber auch den Gegner: „Kompliment an Köpenick, die vor allem in der Abwehr immer wieder die Hände dran hatten.“

Der DSC-Coach hatte diesmal im Zuspiel mit Lucie Smutna begonnen, obwohl die Tschechin noch an einer Daumenprellung laboriert. „Aber sie war heiß, wollte gerade gegen ihr Ex-Team unbedingt spielen“, erläuterte Waibl. Im ersten Satz konnte sie auch aus stabiler Annahme ihre Angreiferinnen variabel einsetzen. Zur zweiten technischen Auszeit lag der DSC schon mit 16:9 in Front. Dann aber verloren die Dresdnerinnen ein wenig den Faden, ließen die Berlinerinnen auf 20:21 herankommen. In der Schlussphase aber spielte der Gastgeber seine Stärken wieder aus und Diagonalangreiferin Liz McMahon band den „Sack zu“. Im zweiten Durchgang lief dann beim Meister nicht mehr viel zusammen, es häuften sich die Fehler, vor allem die Annahme wackelte. Köpenick nutzte seine Chancen und entschied diesen Satz für sich.

Im dritten Abschnitt brachte Alexander Waibl gleich zu Beginn Mareen Apitz für Lucie Smutna und Katharina Schwabe für Dominica Strumilo. Die Wechsel erzielten die erhoffte Wirkung. Auch wenn noch nicht alles rund lief, zogen die Dresdnerinnen nun ihr Spiel durch. Die Annahme wurde stabilisiert, der Block stand besser und auch im Angriff setzte sich der DSC energischer durch. Nach 97 Minuten war der Sieg unter Dach und Fach. Liz McMahon erwies sich mit 27 Punkten einmal mehr als beste Scorerin, Gina Mancuso brachte es auf 15 Zähler. Zur „Wertvollsten Spielerin“ wurde Libero Valerie Courtois gekürt. Nach dem Spiel schrieben die Spielerinnen auf dem neuen Kalender noch fleißig Autogramme.

Am kommenden Wochenende steht bereits wieder ein Heimspiel auf dem Plan. Dann empfangen die DSC-Damen die Ausbildungsmannschaft vom VC Olympia Berlin, die am Sonnabend Vizemeister Stuttgart einen Satz abnahm.

Von Astrid Hofmann

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