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DSC-Damen klarer Favorit in Köpenick - Waibl schielt noch auf Platz 1

DSC-Damen klarer Favorit in Köpenick - Waibl schielt noch auf Platz 1

Der letzte Hauptrunden-Spieltag in der Volleyball-Bundesliga der Frauen verspricht noch einmal Hochspannung. Es geht um die beste Ausgangsposition für die Playoffs.

Für die DSC-Damen ist von Platz eins bis drei alles möglich. "Mit einem klaren Sieg können wir auf jeden Fall Platz zwei absichern", so Trainer Alexander Waibl, der alles genau durchgerechnet hat und mit einem Auge auf die Begegnung zwischen Tabellenführer Wiesbaden und dem Dritten Vilsbiburg schielt. Gewinnen die Raben, könnten die Dresdnerinnen noch Platz eins entern - den Dreier in Köpenick vorausgesetzt.

Die Berliner Mannschaft geht als Tabellenvorletzter zwar als Außenseiter in diese Partie, doch zuletzt gewannen die Schützlinge von Trainer Benedikt Frank in Potsdam und gegen Münster. "Wir müssen sie auf jeden Fall ernst nehmen. Sie haben erfahrene Spielerinnen wie Patricia Grohmann, Saskia Radzuweit, Pia Riedel oder die Norwegerin Hanne Haugen Aas in ihren Reihen", warnt Waibl, der hofft, dass seine Damen nach dem zuletzt kräftezehrenden Programm noch einmal den Fokus auf diese Partie richten können, bevor ein paar Tage der Regeneration winken. Dabei kann der Coach außer Rebecca Perry (Kreuzbandriss) mit voller Kapelle antreten.

Gutes Omen: Köpenick konnte den DSC in der Bundesliga-Historie noch nie bezwingen. Diese Serie soll halten. Die Berlinerinnen wissen bereits, auf wen sie in den Pre-Playoffs treffen: gegen Münster geht es um einen der beiden letzten Plätze für die Playoffs.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.03.2014

ah

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