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DSC-Damen feiern klaren 3:0-Pflichtsieg gegen Köpenick

DSC-Damen feiern klaren 3:0-Pflichtsieg gegen Köpenick

Trotz des derzeitigen Mammutprogramms sind die Volleyballerinnen des Dresdner SC bei ihrer Siegesserie in der Bundesliga nicht aufzuhalten.

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Jubel bei den DSC-Damen - die Siegesserie geht weiter.

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden . Von Astrid Hofmann

Souverän und überlegen meisterten sie gestern das vierte Spiel in acht Tagen und besiegten den Köpenicker SC glatt mit 3:0 (25:18, 25:14, 25:20). Damit feierte das Team von Trainer Alexander Waibl den 14. Sieg in Folge und bereitet sich nun auf das Gipfeltreffen am Mittwoch bei Titelverteidiger Schweriner SC vor.

In einer sicher nicht hochklassigen Partie zeigten die Spielerinnen um DSC_Kapitän Stefanie Karg von Be- ginn an, wer "Herr im Haus" ist. Druckvolle Aufschläge, variable Angriffe und eine sichere Block- und Feldabwehr waren die Garanten des Erfolgs. Da- bei profitierten die Gastgebe- rinnen auch von einer Vielzahl von Fehlern der Berlinerinnen, die sowohl im Aufschlag als auch im Angriff zu unpräzise agierten. So gingen die ersten beiden Sätze sehr schnell über die Bühne.

Im dritten Durchgang wechselte Alexander Waibl für Ste- fanie Karg auf der Mitte Tesha Harry ein, die sich nahtlos einfügte und maßgeblich dazu beitrug, dass aus einer 12:10-Führung ein 15:10- Polster wurde. Zwar kämpfte sich Köpenick noch einmal auf 14:15 heran, aber in der entscheidenden Schlussphase ließen die Dresdnerinnen nichts mehr anbrennen. Nach nur 69 Minuten setzte Judith Pietersen, die gestern mit zwölf Zählern erfolgreichste Scorerin war, mit dem zweiten Matchball den Schlusspunkt.

Unter dem Jubel der Fans wurde Libero Kerstin Tzscherlich, die mit zum Teil spektakulären Abwehraktionen glänzte, zur "Wertvollsten Spielerin" der Partie gekürt. Nach dem Sieg gab die Nationalspielerin freimütig zu: "Es war schon schwer, diesmal bis zum Ende die Konzentration zu behalten. In Wiesbaden waren viele von uns rich- tig kaputt, da kam ein vermeintlich leichterer Gegner wie Köpenick gerade richtig."

Auch Trainer Alexander Waibl zollte seinen Schützlingen ein großes Lob: "Ich bin sehr zufrieden, dass wir Körner sparen konnten und das in drei Sätzen durchgezogen haben. Ich freue mich, dass Tesha sich so prima zurecht gefunden hat, in Wiesbaden hatte das noch nicht so gut funktioniert. Ansonsten hat man natürlich gemerkt, dass uns in diesen Tagen die notwendige Frische fehlt, um richtig gut zu spielen."

Zumindest heute können Waibls Damen etwas relaxen, ab morgen bereitet sich das Team auf die schwere und richtungsweisende Aufgabe in Schwerin vor.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.01.2012

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