Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -7 ° Schneeregen

Navigation:
Google+
DSC-Damen belegen Platz zwei beim Dippold-Turnier

Volleyball DSC-Damen belegen Platz zwei beim Dippold-Turnier

Die DSC-Volleyballerinnen haben beim traditionellen Dippold-Turnier in Dippoldiswalde den zweiten Platz hinter dem USC Münster belegt. Nachdem das neuformierte Team das Auftakt-Match am Freitag gegen Köpenick mit 2:3 verloren hatte, setzten sich die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl am Sonnabend gegen Erstliga-Aufsteiger Erfurt mit 3:0 durch.

Voriger Artikel
VC-Männer landen ersten Sieg
Nächster Artikel
Null Punkte für die Dresden Titans am Doppelspieltag

Am Freitag und Sonnabend schmetterte VCO-Talent Camilla Weitzel für den DSC.

Quelle: Lars Müller

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen haben beim traditionellen Dippold-Turnier in Dippoldiswalde den zweiten Platz hinter dem USC Münster belegt. Nachdem das neuformierte Team das Auftakt-Match am Freitag gegen Köpenick mit 2:3 verloren hatte, setzten sich die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl am Sonnabend gegen Erstliga-Aufsteiger Erfurt mit 3:0 durch. Anschließend mussten sich die Elbestädterinnen gegen den USC Münster mit 0:3 geschlagen geben. Zum Schluss feierte der Meister und Pokalsieger am Sonntag gegen die Roten Raben Vilsbiburg noch einen 3:0-Erfolg.

Allerdings gibt das Turnier relativ wenig Aufschlüsse über die Spielstärke des DSC, denn nach wie vor fehlten die drei tschechischen Nationalspielerinnen Lucie Smutna, Barbora Purchatova und Eva Hodanova. Sie kämpfen noch um das EM-Ticket und sind nach einem klaren Sieg im ersten von zwei Spielen gegen die Slowakei nur noch einen Schritt von der Qualifikation entfernt. Außerdem musste Alexander Waibl auf die erkrankte Erin Johnson (Infekt) verzichten. So musste der Coach vor allem auf der Mitte improvisieren. Während am Freitag und Sonnabend mit Camilla Weitzel und Lydia Stemmler jeweils zwei VCO-Talente mitwirkten, einigte sich der DSC im letzten Spiel mit Vislbiburg auf eine Sonderregelung. So spielte Jennifer Cross durch und die hintere Rotation wurde von Libera Valerie Courtois abgedeckt.

„Man hat gesehen, dass wir in jedem Spiel ein bisschen besser agiert haben. Die anderen Mannschaften sind jedoch schon sehr viel weiter, da sie bereits seit Wochen komplett zusammen trainieren. Für uns bot das Wochenende die Möglichkeit, Erfahrungen in komplexen Spielsituationen zu sammeln, die wir im Training mit nur acht Spielerinnen bislang nicht simulieren konnten“, erklärte Alexander Waibl.

Von Astrid Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr