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DSC-Damen bekommen Lizenz ohne Auflagen

Volleyball DSC-Damen bekommen Lizenz ohne Auflagen

Die neue Volleyball-Saison wirft ihre Schatten voraus. Der Vorstand der Volleyball-Bundesliga (VBL) gab gestern eine erste Mitteilung zur Lizenzerteilung in den ersten Ligen der Männer und Frauen. Demnach bekamen die meisten Vereine grünes Licht. Aktuell dürfen 24 Teams mit einer Spielberechtigung rechnen.

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Dresden. Die neue Volleyball-Saison wirft ihre Schatten voraus. Der Vorstand der Volleyball-Bundesliga (VBL) gab gestern eine erste Mitteilung zur Lizenzerteilung in den ersten Ligen der Männer und Frauen. Demnach bekamen die meisten Vereine grünes Licht. Aktuell dürfen 24 Teams – zwölf bei den Frauen und zwölf bei den Männern – mit einer Spielberechtigung rechnen. Dabei gehen die VCO-Mannschaften außer Konkurrenz an den Start. Sechs Erstligisten der Bundesliga meisterten die Wirtschaftlichkeitsprüfungen „ohne Auflagen“, darunter bei den Frauen der Dresdner SC. Zehn Teams müssen allerdings umfangreichere Auflagen erfüllen und drei Mannschaften sogar den Weg der Nachlizenzierung beschreiten. Außerdem wurde NawaRo Straubings Antrag auf Übernahme eines freien Platzes im Oberhaus abgelehnt.

„Das Verfahren soll dafür sorgen, dass die Vereine ihre wirtschaftlichen und organisatorischen Verpflichtungen während der Saison einhalten“, so VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. der hinzufügt: „In der Spielzeit 2015/16 konnten wir nicht zu hundert Prozent zufrieden sein. Zwangsläufig ist die Anzahl der Teams, die aktuell mit Bedingungen und Auflagen belegt wurden, gewachsen. Die Kontrollmechanismen müssen noch stärker greifen.“ Die Teams, hinter denen noch ein größeres Fragzeichen steht, sind die Ladies in Black Aachen und der USC Münster bei den Frauen sowie die Chemie Volleys Mitteldeutschland bei den Männern. Die VolleyStars Thüringen, wie Straubing eigentlich sportlich abgestiegen, wollen nun den noch freien Platz in Liga eins einnehmen.

Von Astrid Hofmann

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