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DFB-Sportgericht weist Einspruch von Dynamo Dresden gegen Zuschauerausschluss ab

DFB-Sportgericht weist Einspruch von Dynamo Dresden gegen Zuschauerausschluss ab

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes DFB hat die Strafe gegen Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden bestätigt. Wie vom DFB-Kontrollausschuss gefordert, darf Dynamo beim ersten Saisonheimspiel gegen 1860 München am zweiten Spieltag nur 16.000 Fans ins Stadion lassen, darunter 3000 Gäste.

Damit wurde das Strafmaß zumindest leicht reduziert. Der DFB-Kontrollausschuss hatte gefordert, insgesamt nur 13.000 Fans ins Stadion zu lassen.

Dynamos Vereinsführung kündigte in einer ersten Reaktion an, das Urteil ausführlich prüfen zu wollen. Allerdings muss der Verein im Fall des Falles binnen 24 Stunden Einspruch gegen das Urteil einlegen. Fans hatten beim Spiel gegen den TSV 1860 München im März Plastikbecher auf den Schiedsrichter-Assistenten geworfen und beim Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt zum Saisonende randaliert.

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Trotz Geisterspiel: Dynamo-Dresden-Fans unterstützen ihr Team vor Ort!

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Neben dem Zuschauerausschluss soll Dynamo auch 20.000 Euro Strafe zahlen. Die Karten zu dem betreffenden Spiel müssten personalisiert und ausschließlich im Vorverkauf abgegeben werden. Darüber hinaus müssten die Stehplatzbereiche komplett geschlossen bleiben, es kämen nur Sitzplatzkarten in den Verkauf, ließ der DFB wissen.

sl / dpa

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