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DEB-Pokal: Eislöwen müssen zum Derby nach Crimmitschau

DEB-Pokal: Eislöwen müssen zum Derby nach Crimmitschau

Das erste Pflichtspiel der Saison ist für die Eislöwen gleich ein richtiger Kracher. Im DEB-Pokal kommt es am Sonntag um 18 Uhr im Sahnpark zum Sachsenderby bei den Eispiraten Crimmitschau.

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Dresden . Nachdem die Dresdner in der letzten Spielzeit alle Duelle gegen die Westsachsen gewannen, wollen sie auch diesmal gleich eine Duftmarke setzen. "Bei jedem Derby geht es ums Prestige. Und: Im Pokal möchten wir schon weit kommen", fasst Trainer Thomas Popiesch seine Gedanken zusammen. Natürlich gehe es eine Woche vorm Punktspielstart auch darum, den richtigen Rhythmus zu finden. Ein Sieg würde zudem helfen, Selbstvertrauen zu tanken. Das können die Jungs um Patrick Jarrett gut gebrauchen, schließlich warten zum Zweitligaauftakt mit Schwenningen und Ravensburg zwei ganz dicke Brocken. Allerdings weiß Thomas Popiesch, dass sich auch die Eispiraten unter dem neuen Trainer Fabian Dahlem viel vorgenommen haben. "Von der Besetzung her sind sie auf jeden Fall stärker als letzte Saison", so der Eislöwen-Coach. Und Eispiraten-Geschäftsführer René Rudorisch verkündet: "Wir wollen ein Ausrufezeichen setzen, in die nächste Runde einziehen."

Handball

Lok Pirna hofft auf den ersten Sieg

Dresden (DNN/ah). Für die Handballer des ESV Lok Pirna begann die neue Drittliga-Saison alles andere als erfolgreich. Nach zwei Spielen haben die Männer von Trainer Fritz Zenk erst ein Pünktchen auf dem Konto. Deshalb soll am heutigen Sonnabend auf dem Sonnenstein der erste Sieg gefeiert werden. Um 19.30 Uhr empfangen die Elbestädter den noch punktlosen Zweitliga-Absteiger HSC Coburg. "Wir haben die Niederlage in Bernburg ausgewertet, dann erst einmal unsere Kranken gesunden lassen. Jetzt brennen die Spieler darauf, die Scharte auszuwetzen", so Zenk, der davor warnt, den Gegner zu unterschätzen: "Zwar ist Coburgs Mannschaft im Umbruch, aber sie verfügen immer noch über genügend zweitligaerfahrene Spieler." Verzichten muss der Lok-Coach neben dem Spanier Antonio Rodriguez auch auf Steffan Helbig, der seinen Infekt noch nicht auskuriert hat.

Auch die Drittliga-Damen des HC Sachsen haben nach der Auftaktpleite gegen Stemmer/Friedewalde etwas gutzumachen. Doch bei der zweiten Vertretung des HC Leipzig stehen sie vor einer schweren Auswärtsaufgabe. Ob Neuzugang Therese Torlen ihren Einstand geben kann, stand gestern nicht fest, da immer noch nicht alle Formalitäten erledigt waren. Eine bittere Pille gab es schon nach dem Auftaktmatch, in dem sich Jenny Kolewa einen Riss des hinteren Kreuzbandes zuzog und rund drei Monate ausfällt.

In der Oberliga wollen die Männer des HC Elbflorenz nach dem Erfolg in Oebisfelde auch beim ersten Heimspiel am heutigen Sonnabend (18.30 Uhr) gegen Rot-Weiß Staßfurt als Sieger das Parket verlassen. Die Rödertalbienen erwartet bei Aufbau Altenburg ein heißer Tanz.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.09.2011

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