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Cüpper soll Spielpraxis bei den Dresdner Eislöwen sammeln

Cüpper soll Spielpraxis bei den Dresdner Eislöwen sammeln

Die Dresdner Eislöwen hatten mit Brett Jaeger bislang nur einen Torhüter im Aufgebot für die neue Saison. Jetzt kommt ein deutsches Talent hinzu. Die Eisbären Berlin, Kooperationspartner der Elbestädter, verpflichteten gestern den 21-jährigen Marvin Cüpper und statteten den Nachwuchs-Goalie mit einem Dreijahresvertrag aus.

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Marvin Cüpper, hier 2012 als Berliner Torwart gegen seinen Heimatverein Kölner Haie, spielt nun für die Eisbären - und per Förderlizenz für die Eislöwen.

Quelle: Eisbären/City-Press

Spielpraxis soll der gebürtige Kölner aber in erster Linie als Förderlizenzspieler im Kasten des Dresdner Zweitligisten sammeln. "Marvin Cüpper ist ein sehr talentierter Torwart, der eines Tages die Nummer eins in einem DEL-Team sein kann", sagt Stefan Ustorf, sportlicher Leiter der Eisbären Berlin. Und er fügt hinzu: "Wir planen Marvin derzeit als Nummer drei ein. Wir werden zusätzlich einen weiteren Keeper verpflichten, um auf der Torhüterposition gut vorbereitet in die Saison gehen zu können."

Cüpper durchlief alle Nachwuchsklassen bei den Kölner Junghaien und spielte bis zu seinem 16. Lebensjahr in seiner Heimatstadt. Über Krefeld kam er 2011 nach Berlin, wo er für das DNL-Team und FASS Berlin im Einsatz war. Anschließend wechselte er zu den Shawinigan Cataractes und absolvierte drei volle Spielzeiten als Stammkeeper für das Team in der Quebec Major Junior Hockey League (QMJHL).

"Mit Marvin Cüpper können wir auf einen jungen, aber durch seine Zeit in Nordamerika durchaus erfahrenen Torhüter zurückgreifen. Wir freuen uns, dass er Teil unseres Teams wird, und sind überzeugt, dass er den Konkurrenzkampf mit Brett Jaeger anheizen wird. Dadurch gewinnt unsere Mannschaft ein weiteres Stück an Qualität", erklärt Eis-löwen-Trainer Thomas Popiesch. Über den Einsatz weiterer Förderlizenzspieler der Eisbären Berlin bei den Dresdner Eislöwen wird je nach Entwicklung erst im Verlauf der Vorbereitung sowie der Saison entschieden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.07.2015

Astrid Hofmann

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