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Champions League: DSC-Damen wollen Sieg gegen Gornicza wiederholen

Champions League: DSC-Damen wollen Sieg gegen Gornicza wiederholen

Mit dem klaren 3:0-Sieg in Köpenick konnten die DSC-Volleyballerinnen noch einmal Selbstver- trauen tanken, das sie heute Abend dringend benötigen.

Dresden .

Im vorletzten Gruppenspiel der Champions League treffen die Elbestädterinnen um 20.30 Uhr auf die polnische Vertretung von Tauron MTS Dabrowa Gornicza und da geht es um alles.

Mit einer 0:3- oder 1:3-Niederlage müsste der DSC die Hoffnungen auf ein Weiterkommen so gut wie begraben. Doch daran verschwenden die Waibl-Schützlinge vor der Begegnung keinen Gedanken. Nach dem 3:2-Hinspielsieg wollen die Waibl-Schützlinge auch in Polen das Feld als Siegerinnen verlassen. "Wir wissen, dass wir sie schlagen können, auch wenn sie daheim natürlich noch einen Tick stärker auftreten werden und auch zuletzt überzeugende Leistungen in ihren Punktspielen ablieferten", glaubt Trainer Alexander Waibl.

Er weiß aber auch, was dafür notwendig sein wird: "Alle Spielerinnen müssen an ihre Leistungsgrenze gehen." Auf jeden Fall erwartet der Coach wieder einen harten Kampf um jeden Punkt. "Unsere Annahme muss deutlich stabiler stehen als zuletzt, damit wir unser schnelles und variables Spiel aufziehen können. Und natürlich müssen wir selbst viel Druck mit den Aufgaben ausüben, um den Gegner zu beschäftigen", so die Maßgaben des DSC-Trainers. Sicher wird es zudem darauf ankommen, wie die Dresdner Block- und Feldabwehr Angreiferin Joanna Kaczor in den Griff bekommt.

Die vielfache polnische Nationalspielerin war beim Hinspiel mit 28 Zählern die mit Abstand erfolgreichste Punktesammlerin. Auch beim überraschenden 3:2-Erfolg der Polinnen über Azerrail Baku steuerte die 28-Jährige die meisten Punkte (20) bei. Die DSC-Damen begaben sich bereits gestern auf den Weg nach Dabrowa Gornicza, das rund 16 Kilometer nordöstlich von Kattowitz liegt.

"Sicher wird der Gastgeber heiß sein und versuchen, sich für die Hinspiel-Niederlage Revanche zu nehmen, doch wir wollen das verhindern", betont Waibl. Allerdings muss er noch um den Einsatz seiner Stammzuspielerin Mareen Apitz bangen, deren Erkältung in den letzten Tagen schlimmer geworden ist. Auch bei Kapitän Stefanie Karg entscheidet sich erst nach dem heutigen Frühtraining, ob sie spielen kann. Die Mittelblockerin plagt sich seit einiger Zeit mit Oberschenkelproblemen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.12.2012

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