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CH-Volleyballer reisen heute zu Aufsteiger Lüneburg

CH-Volleyballer reisen heute zu Aufsteiger Lüneburg

Für die Dresdner CH-Volleyballer geht es weiter Schlag auf Schlag. Auch in dieser Woche müssen die Schützlinge von Zoran Nikolic gleich zweimal in der Bundesliga ran.

Heute Abend (20 Uhr) gastieren sie bei der SVG Lüneburg, am Sonnabend bei der VSG Coburg/Grub. Für den Tabellenletzten sind die Partien bei den beiden Aufsteigern richtungsweisend, die Rote Laterne soll möglichst schnell abgegeben werden. Allerdings erwartet die CH-Männer um Kapitän Santino Rost in Lüneburg eine schwere Aufgabe. Die Gastgeber, die vom 245-maligen deutschen Nationalspieler Stefan Hübner gecoacht werden, haben sich bislang glänzend geschlagen und bereits drei Siege auf dem Konto. "Sie sind vor allem heimstark, haben meist zwischen 500 und 600 Zuschauer hinter sich", weiß Zoran Nikolic. Zumindest Santino Rost, Robert Went und Alan Wasilewski werden sich noch an die kleine und niedrige Gellersenhalle erinnern, in der sie vor zwei Jahren im Achtelfinale des DVV-Pokals gegen den damaligen Zweitligisten mit einer 2:3-Niederlage ausschieden.

Inzwischen hat sich das Gesicht des Lüneburger Teams entscheidend verändert. Im Sommer kamen sechs Neuzugänge. Beeindruckend ist vor allem die Körpergröße, allein vier Spieler messen 2,06 Meter. Darunter ist der niederländische Außenangreifer Tijmen Laane, der neben dem 2,05 Meter großen Diagonalangreifer Falko Steinke zu den Top-Scorern gehört. "Die Mannschaft produziert fast keine Fehler, deshalb muss jeder Punkt hart erarbeitet werden", so Nikolic, der mit seinen Jungs die Niederlage gegen Rottenburg ausgewertet hat: "Wir haben an den Schwachpunkten gearbeitet, im Training lief es schon viel besser", zeigt sich der CH-Trainer zuversichtlich. Dass sein Team - wie fast immer - direkt zum Spiel anreist, findet er nicht schlimm: "Das hat keinen Einfluss darauf, wie wir spielen. Wir wissen, dass in unserem Verein das Geld für Übernachtungen nicht da ist. Die Jungs müssen sich einfach darauf einstellen", meint Nikolic, der in Lüneburg auf jeden Fall noch auf seinen verletzten Diagonalangreifer Adrian Szlubowski (Fußprobleme) verzichten muss. Er wird wie schon beim Spiel gegen Rottenburg von Nicolas Marks vertreten.

Übrigens ist die Partie als Generalprobe für das Viertelfinale im DVV-Pokals zu sehen, da sehen sich beide Teams schon am 10. Dezember in der Margon-Arena wieder.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 26.11.2014

Astrid Hofmann

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