Volltextsuche über das Angebot:

14 ° / 1 ° heiter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Google+
CEV-Cup: Heike Beier glaubt: "Der DSC kann das schaffen"

CEV-Cup: Heike Beier glaubt: "Der DSC kann das schaffen"

Nach dem hart erkämpften 3:2-Sieg in Münster müssen die DSC-Volleyballerinnen den Schalter jetzt schnell umlegen, denn heute wartet bereits die nächste internationale Aufgabe auf das Team von Trainer Alexander Waibl.

Voriger Artikel
Eislöwen starten mit Derby im Sahnpark in die Zwischenrunde
Nächster Artikel
Der Nächste bitte: Einzige Konstante bei Dynamo Dresden ist die Inkonstanz

Nationalspielerin Heike Beier hat mit Bielsko-Biala gegen Juschne gespielt und kann den heutigen DSC-Gegner aus der Ukraine gut einschätzen.

Quelle: Dehli-News / Frank Dehlis

Der deutsche Vizemeister trifft in der Challenge Round des CEV-Cups in der Ukraine auf die Mannschaft von Chimik Juschne.

Deshalb mussten die Dresdnerinnen gestern zeitig aus den Federn, denn schon gegen sechs Uhr fuhren sie mit dem Bus nach Berlin, wo sie vom Flughafen Schönefeld via Moskau nach Odessa ans Schwarze Meer flogen. Danach stand nochmals eine Stunde Reise mit dem Bus auf dem Plan. Nachdem das Team gut angekommen war, bat Alexander Waibl seine Schmetter-Damen bereits um 19 Uhr zum Training. Nicht mit dabei ist allerdings Rückkehrerin Corina Ssuschke-Voigt, die für Cannes schon in der Champions League schmetterte und deshalb für den DSC international nicht spielberechtigt ist. Sie arbeitet derweil in Dresden weiter an ihrer Fitness.

Chimik Juschne hatte sich in der vorangegangenen Runde gegen die polnische Vertretung von Bielsko-Biala mit der Ex-Dresdnerin Heike Beier durchgesetzt. Dabei musste allerdings der "Golden Set" entscheiden, denn nachdem Juschne sein Heimspiel glatt mit 3:0 gewonnen hatte, drehte Bielsko-Biala daheim den Spieß um, doch die Ukrainerinnen setzten sich im Entscheidungssatz bei den Polinnen durch. "Das war unsere eigene Schuld", gesteht Nationalspielerin Heike Beier, "wir haben im Golden Set einfach die Nerven verloren."

Die 30-Jährige, die auf jeden Fall bis zu den Olympischen Spielen 2016 noch im Ausland spielen will, charakterisiert den heutigen Gegner des DSC so: "Das sind alles sehr groß gewachsene Spielerinnen und die meisten sind jung, spielen mit viel Enthusiasmus. Wenn man sie einmal ins Rollen kommen lässt, wird es schwer. Sie schlagen sehr gut auf, haben aber einige Schwächen in der Annahme. Deshalb ist es wichtig, selbst sehr viel Druck mit den Aufgaben zu machen", so die Angreiferin, die aber glaubt: "Der DSC kann das schaffen und in die nächste Runde einziehen." Trainer Alexander Waibl hatte vor der Abreise noch ein paar Personalsorgen, weil sich Jaroslava Pencova mit einer Erkältung plagte und Top-Scorerin Rebecca Perry ein paar Rückenprobleme hatte. Hinter dem Einsatz der beiden stand deshalb noch ein Fragezeichen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.02.2014

Astrid Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr