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Blau-Weiß Blasewitz steht mit einem Fuß in der Zweiten Bundesliga

Blau-Weiß Blasewitz steht mit einem Fuß in der Zweiten Bundesliga

Blau-Weiß Blasewitz ist am Wochenende dem Aufstieg in die 2. Tennis-Bundesliga einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Denn die Schützlinge von Tomas Jiricka entschieden die Spitzenspiele gegen die beiden anderen Mannschaften, die wie sie bisher noch ohne Punktverlust geblieben waren, für sich.

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Der Tscheche Michal Konecny ist mit den Blasewitzer Tennisspielern zwei Spieltage vor Schluss noch ungeschlagen.

Quelle: Sebastian Schubert

Dresden/Hainsacker. Am Sonnabend wurde im Waldpark der bisherige Tabellenführer Rot-Weiß Landshut mit 7:2 bezwungen, gestern gelang beim "Angstgegner" SpVgg Hainsacker ein deutlicher 6:3-Sieg.

Das Duell gegen Landshut bestimmten die Blasewitzer klarer als erhofft. Denn ein 6:0 nach den Einzeln hatten selbst die größten Optimisten kaum für möglich gehalten. Dabei taten sich die beiden Asse noch am schwersten. So konnte der 23-jährige Slowake Andrej Martin im Spitzenspiel gegen den Ex-Blasewitzer Roman Jebavy erst seinen achten Matchball zum 5:7, 7:5, 13:11-Sieg nutzen. Auch der Tscheche Michal Konecny brauchte drei Sätze. Überzeugend hingegen der Auftritt von Christian Haupt, der beim 6:3, 6:3 Mario Haider-Maurer die erste Punktspielniederlage seit vier Jahren beibrachte. Außerdem gewannen Ralf Steinbach sowie die beiden Tschechen Michal Schmid und Michal Franek ihre Einzel. Dadurch konnte es sich Blasewitz sogar leisten, zwei Doppel kampflos abzugeben, um früher nach Hainsacker aufzubrechen.

Am Rande von Regensburg fand gestern das zweite Spitzenspiel statt, von dem der Blasewitzer Teammanager Sven Grosse schon vorher überzeugt war, dass "es das schwerere wird." So kam es dann auch, denn das am Ende noch recht klare Ergebnis täuscht über den Spielverlauf hinweg. Die Gäste gerieten zweimal in Rückstand und mussten froh sein, dass sie durch den sehr hart erkämpften Drei-Satz-Sieg von Michal Schmid wenigstens noch mit einem 3:3 in die Doppel gehen konnten. Außerdem punkteten Michal Franek und Lubomir Majsajdr für Blasewitz. Hingegen verlor Andrej Martin das Spitzenspiel gegen den Ungarn Adam Kellner überraschend mit 6:7, 3:6. "Im Doppel bewiesen unsere Jungs, dass sie nicht nur spielen, sondern auch kämpfen können und starke Nerven haben", lobte Sven Grosse und zeigte sich sichtlich erleichtert, als das Duo Martin/Konecny den entscheidenden fünften Punkt geholt hatte. Außerdem siegten Schmid/Franek und Haupt/Steinbach.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 22.07.2013

Rolf Becker

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