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Blasewitzerin Bara zieht bei sardischem Tennisturnier ins Halbfinale ein

Tennis Blasewitzerin Bara zieht bei sardischem Tennisturnier ins Halbfinale ein

Das Blasewitzer Tennis-Ass Irina Maria Bara trumpft in dieser Woche in Italien immer eindrucksvoller auf. Beim mit 25 000 Dollar Preisgeld dotierten ITF-Weltranglistenturnier in Santa Margherita di Pula warf die 21-jährige Rumänin nach dem 6:3, 6:3-Sieg gegen die Liechtensteinerin Kathinka von Deichmann gestern Lina Gjorcheska (Mazedonien) aus dem Rennen.

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Santa Margherita di Pula. Das Blasewitzer Tennis-Ass Irina Maria Bara trumpft in dieser Woche in Italien immer eindrucksvoller auf. Beim mit 25 000 Dollar Preisgeld dotierten ITF-Weltranglistenturnier in Santa Margherita di Pula warf die 21-jährige Rumänin nach dem 6:3, 6:3-Sieg gegen die Liechtensteinerin Kathinka von Deichmann gestern Lina Gjorcheska (Mazedonien) aus dem Rennen. Nach klar verlorenem ersten Satz feierte die Blasewitzerin gegen die 22-jährige Mazedonerin die fast 50 Plätze vor ihr in der Weltrangliste steht, noch einen deutlichen 1:6, 6:1, 6:0-Sieg. Damit zog sie im Badeort auf der Insel Sardinien ins Halbfinale ein. Dort ist heute die 25-jährige Kroatin Tereza Mrdeza die nächste Gegnerin. Irina Maria Bara spielt seit 2015 für Blau-Weiß Blasewitz und hatte Riesenanteil, dass der jungen Mannschaft der Staffelsieg in der Regionalliga Südost und damit der direkte Aufstieg in die 2. Bundesliga gelang. Ihre Punktspielbilanz 2016 ist makellos. Als Nummer eins kam sie in fünf von sieben Spielen zum Einsatz und blieb dabei ungeschlagen.

Auch der Blasewitzer Andrej Martin konne beim mit 42500 Euro Preisgeld dotiertem ATP-Challengerturnier im marokkanischen Casablanca nach seinem Zweitrunden-Aus im Einzel noch jubeln. Der 27-jährige Slowake zog im Doppel mit dem ein Jahr jüngeren Tschechen Roman Jebavy wie schon vor einer Woche im Mohammedia ins Endspiel ein. Im Halbfinale feierten Martin/Jebavy einen überraschend klaren 6:3, 6:2-Sieg gegen die Serben Damir Dzumhur und Danilo Petrovic. Im Endspiel treffen sie wie vor einer Woche auf die Kroaten Dino Marcan und Antonio Sancic und können für die da erlittene Niederlage Revanche nehmen.

Von Rolf Becker

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