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Blasewitzer Profis kommen nicht voran

Blasewitzer Profis kommen nicht voran

Die gestern von der ATP veröffentlichte Weltrangliste spiegelt wider, was zuletzt auf den Tennisplätzen der Welt geschehen ist. Für die für Blau-Weiß Blasewitz spielenden Asse war das bestenfalls Mittelmaß.

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Quelle: dpa

Dresden. So ist nicht verwunderlich, dass von den zehn Blasewitzer Profis, die in der Weltrangliste geführt werden, nur einer die Platzierung gegenüber der Vorwoche verbesserte. Der 26-jährige Tscheche Michal Konecny kletterte um zwei Plätze auf 389.

Die beiden slowakischen Daviscup-Spieler rutschten um je drei Plätze ab. Norbert Gombos auf 126, ist damit aber noch unangefochten die Nummer eins im Waldpark, Andrej Martin auf 157. Der Weißrusse Uladzimir Ignatik bleibt unverändert 209., der Tscheche Marek Michalicka rutscht um sechs Plätze auf 249 ab, sein Landsmann Dusan Lojda um einen auf 380, der Deutsche Peter Heller verharrt unverändert auf dem 463. Platz. Der Tscheche Michal Schmid, inzwischen ein Blasewitzer Urgestein, wurde bis auf den 677. Platz durchgereicht, der Slowake Juraj Masar fiel um acht Plätze auf 927 und der Tscheche Lubomir Majsajdr steht unverändert auf 928.

In dieser Woche nehmen nochmals drei Blasewitzer Anlauf, um in dem nun langsam zu Ende gehenden Tennis-Jahr 2015 ihre Platzierungen noch zu verbessern. Gombos ist beim hochkarätigen Challenger in Brest (Frankreich, 106 500 Euro Preisgeld) in Aktion, Michalicka in Las Vegas (50 000 Dollar), Heller wie schon in der Vorwoche im griechischen Heraklion (10 000 Dollar Preisgeld).

rb

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