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Blasewitzer Damen zurück in der 3. Liga - Tennissaison beginnt am 1. Mai mit einigen Unbekannten

Blasewitzer Damen zurück in der 3. Liga - Tennissaison beginnt am 1. Mai mit einigen Unbekannten

Nach zweijähriger Abstinenz sind die Damen von Blau-Weiß Blasewitz zurück in der Regionalliga Südost, die am 1. Mai mit einem Auswärtsspiel beim TC Augsburg-Siebentisch schon in die Punktspielsaison 2015 starten.

Es hätten nicht zwei Jahre Drittliga-Abwesenheit sein müssen, denn schon 2013 war der sofortige Wiederaufstieg geschafft. Doch da wurde noch eine weitere "Ehrenrunde" in der Ostliga gedreht. Jetzt hält man die jungen Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs für stark genug, dass sie an der Seite der ausländischen Profis gut bestehen können. "Unsere beiden neuen Spielerinnen sind eine ganz wesentliche Verstärkung. Dennoch bleiben wir auf dem Teppich. Mit einem Durchschnittsalter von nur etwa 20 Jahren stellen wir die mit Abstand jüngste Mannschaft des Achterfeldes. Zudem ist die Konkurrenz, die durchweg aus Bayern kommt, sehr stark. Da wahrscheinlich drei Mannschaften absteigen müssen, stellt deshalb der Klassenerhalt schon ein hohes, aber erreichbares Ziel dar", meint der Blasewitzer Teammanager Sven Grosse.

14 Spielerinnen stehen auf der offiziellen Blasewitzer Meldeliste für die Drittliga-Mannschaft, doch nur acht von ihnen zählen zum engeren Stamm. "Wenn keine Verletzungen oder Erkrankungen eintreten, dann hoffe ich, dass wir damit auskommen. Wir wollen ja auch unsere in der Ostliga spielende zweite Mannschaft nicht unnötig schwächen", so Cheftrainer Tomas Jiricka.

Neue Nummer eins der Blasewitzerinnen ist die 20-jährigen Rumänin Irina Maria Bara, die vom LTTC Rot-Weiß Berlin in den Waldpark gekommen ist. Dahinter folgt mit Zuzana Zalabska ein Urgestein, denn die 29-jährige Tschechin bestreitet schon ihre zehnte Saison in Folge für Blau-Weiß. Zweite Neue ist die 21-jährige Armenierin Ani Amiraghyan, die für die nächsten zwei Monate Quartier in Dresden bezogen hat. Auch die planmäßige Nummer vier ist mit der 22-jährigen Tschechin Nikola Horakova noch eine weitere ausländische Spielerin. Danach folgt mit der Marlene Herrmann (17), Sarah-Maria Richter (22), Emily Welker (14) und Lina Lächler (15) das heimische Kontingent. Mit Ausnahme von Sarah-Maria Richter, die in den USA studiert und erst ab Mitte Mai zur Verfügung steht, ist damit auch das Aufgebot für das Auftaktspiel genannt.

Beim Augsburger Team steht mit Francesca Schiavone die nominell stärkste Spielerin aller acht Teams dieser Drittliga-Staffel an der Spitze. Die 34-jährige Italienerin nimmt aktuell in der Weltrangliste den 71. Platz ein, war aber im November 2011 schon einmal die Nummer vier. Für ihr Heimtland Italien kam sie von 2002 bis 2014 23 Mal im Fedcup zum Einsatz.

rb

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