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Blasewitzer Damen verlieren Endspiel mit 4:5

Blasewitzer Damen verlieren Endspiel mit 4:5

Richtig freuen konnten sich die Spielerinnen des TC Blau-Weiß Blasewitz auf der Anlage im Waldpark nach dem Abschluss des "Endspiels" in der Tennis-Ostliga nicht.

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Die Tschechin Michaela Kucharova konnte ihr Einzel gewinnen.

Quelle: Sebastian Schubert

Zwar stand der Wiederaufstieg in die Regionalliga Südost schon vor dem ersten Aufschlag fest, doch mit dem 4:5 gegen Grün-Weiß Nikolassee musste die einzige Saisonniederlage einsteckt werden. Damit entführten die Gäste den Titel nach Berlin. "Natürlich wäre die Mannschaft gern Meister geworden, doch das ändert nichts daran, dass das gesteckte Ziel mit einer völlig neu formierten, verjüngten Mannschaft erreicht wurde", stellte der Blasewitzer Teammanager Sven Grosse nach der Partie sachlich fest und tröstete die Truppe.

Schon vor dem ersten Aufschlag war klar, dass es gegen die sehr ausgeglichen besetzten Gäste schwer werden würde. Denn mit der Tschechin Nikola Horakova musste Blasewitz auf eine wichtige Spielerin verzichten, die in den bisherigen Spielen als Nummer zwei mit ihren fünf Siegen im Einzel bei fünf Einsätzen eine sichere Punktebringerin war. So zeichnete sich die Blasewitzer Niederlage bei einem 2:4-Rückstand schon nach den Einzeln ab. Die Punkte kamen auf das Konto der Tschechinnen Zuzana Zalabska und Michaela Kucharova. Dabei musste allerdings Zalabska beim 4:6, 6:4, 10:8-Sieg im Spitzenspiel gegen Hristina Dishkova hart kämpfen. Die gleiche Spielerin hatte sie vor eine Woche bei ihrem Titelgewinn bei den Leipzig Open noch klar mit 6:0, 6:2 abgefertigt. Sarah-Maria Richter verlor zum ersten Mal in diesem Jahr, auch für die drei Talente Lina Lächler, Lina Kunert und Laura Kretzschmar gab es diesmal nichts zu holen.

Angesichts des Rückstands nach den Einzeln war eine Wende in den Doppeln nicht zu erwarten. Es spricht für die Moral der Mannschaft, dass durch die Siege von Zalabska/Kretzschmar und Richter/Lächler noch zwei weitere Punkte geholt und das Ergebnis erträglicher gestaltet werden konnte.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 24.06.2013

rb

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