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Blasewitzer Damen siegen haushoch

Blasewitzer Damen siegen haushoch

Am vorletzten Spieltag gelang den Damen des TC Blau-Weiß Blasewitz in der Tennis-Regionalliga Südost der so sehnlich erhoffte erste Heimsieg. Der fiel gestern auf der Anlage im Waldpark mit dem 9:0 gegen das noch sieglose Schlusslicht Grün-Weiß Luitpoldpark München II nicht nur noch viel deutlicher als erwartet aus.

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Lina Lächler punktete souverän für die Blasewitzer Tennis-Damen.

Quelle: Steffen Manig

Er wurde zudem ohne die rumänische Spitzenspielerin Irina Maria Bara und mit vier heimischen Spielerinnen errungen. "Nachdem für Irina Maria Bara das ITF-Turnier in ihrer rumänischen Heimat Galati am Freitag im Viertelfinale beendet war, haben wir uns kurz beraten, denn ihr Einsatz wäre möglich gewesen. Doch wir sind bei der zuvor getroffenen Entscheidung geblieben, dass wir dieses Spiel nur mit drei Ausländerinnen bestreiten, um unseren jungen Spielerinnen vor heimischem Publikum eine Bewährungsmöglichkeit zu geben. Die haben sie auch entsprechend genutzt", freute sich der Blasewitzer Teammanager Sven Grosse.

Wie eindeutig die Gäste aus München von den Blasewitzerinnen beherrscht wurden, das wird auch dadurch deutlich, dass überhaupt nur ein Spiel über die volle Distanz von drei Sätzen ging. Die 17-jährige Marlene Herrmann verlor gegen die ein Jahr ältere Marita Mannert zwar den ersten Satz, gewann dann aber noch mit 3:6, 6:2, 10:4 und feierte damit den ersten Sieg in der 3. Liga. Ihre Erleichterung darüber war nach "vollbrachter Tat" natürlich riesengroß. Für die klarsten Ergebnisse, nämlich jeweils 6:0, 6:1, sorgten die Armenierin Ani Amiraghyan (21) und die mehrfache Sachsenmeisterin Sarah-Maria Richter (22). Die weiteren Blasewitzer Einzelpunkte kommen auf das Konto der beiden Tschechinnen Zuzana Zalabska und Nikola Horakova sowie der 15-jährigen Lina Lächler. Die von Zuzana Zalabska und der 15-jährigen Emily Welker sowie Marlene Herrmann und Lina Lächler klar gewonnenen Doppel rundeten das gute Ergebnis noch weiter ab.

Durch den vierten Saisonsieg hat Blau-Weiß Blasewitz nun 8:4 Punkte auf dem Konto, ein für einen Neuling sehr gutes Ergebnis. Trotzdem konnten sich die Schützlinge von Tomas Jiricka nicht vom vierten Tabellenplatz, den sie schon vor dem Spiel einnahmen, weiter nach vorn schieben. Vor den Blasewitzerinnen bleiben weiter TC Schwaben Augsburg, TC Großhesselohe und MTTC Iphitos München , die beim Punktspielfinale kommenden Sonntag den Meister und direkten Aufsteiger in die 2. Bundesliga unter sich ausmachen.

Rolf Becker

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