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Blasewitzer Damen behaupten die Spitze

Tennis Blasewitzer Damen behaupten die Spitze

Auch nach dem Doppelprogramm am Wochenende sind die Spielerinnen vom TC Blau-Weiß Blasewitz spitze in der Regionalliga Südost. Sie setzten sich am Sonnabend erst gegen Augsburg-Siebentisch und dann am Sonntag in Nürnberg durch.

Emily Welker und ihre Teamkolleginnen sind weiter in der Erfolgsspur.

Quelle: Archiv

DresdeN/NÜRNBERG. Auch nach dem Doppelprogramm des Wochenendes behaupten die Damen des TC Blau-Weiß Blasewitz vor dem punktgleichen MTTC Iphitos München die Tabellenführung in der Tennis-Regionalliga Südost. Nach dem 6:3-Heimsieg am Sonnabend gegen TC Augsburg-Siebentisch setzten sich die Schützlinge von Tomas Jiricka am Sonntag beim 1. FC Nürnberg mit 7:2 durch. Damit kommt es kommenden Sonntag auf der Anlage im Waldpark zwischen den Blasewitzerinnen und München zu einem echten Endspiel um den Titel und direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga. „Die Mannschaft hat am Wochenende bewiesen, dass sie auch ohne ihre bisher überragende rumänische Nummer eins Irina Maria Bara Spiele sicher gewinnen kann“, freute sich Tomas Jiricka.

In Nürnberg kam am Sonntag noch hinzu, dass bei einer 3:1-Führung für Blasewitz wegen starken Regens in die Halle umgezogen werden musste. Dort gaben die Gäste nur noch einen Punkt ab und machten mit dem Gewinn aller drei Doppel den am Ende klaren Sieg perfekt. Ani Amiraghyan vertrat in beiden Spielen Irina Maria Bara als Spitzenspielerin sehr gut. Die 22-jährige Armenierin bezwang die frühere deutsche Weltranglistenspielerin Sabine Klaschka (Augsburg) mit 6:0, 4:6, 10:7 und in Nürnberg die Tschechin Johana Markova mit 6:4, 6:3. Dazu gewann sie mit der frisch gebackenen sächsischen Landesmeisterin Emily Welker das Doppel. Auch das tschechische Urgestein Zuzana Zalabska holte alle vier möglichen Punkte, je zwei im Einzel und Doppel. „Nach den gezeigten Leistungen können wir dem Finale recht zuversichtlich entgegenblicken“, zeigte sich Jiricka nach dem letzten erfolgreichen Matchball in der Nürnberger Halle sichtlich zufrieden.

Von Rolf Becker

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