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Bittere Enttäuschung für den HC Elbflorenz

Handball Bittere Enttäuschung für den HC Elbflorenz

So hatten sich die Spieler von Trainer Christian Pöhler den Start in die Punktspiele nicht vorgestellt: 19:27 (11:15) verloren sie beim HF Springe. In Niedersachsen mussten die Obersachsen erkennen, dass sie in der Offensive nicht schlagkräftig genug waren.

Der HC Elbflorenz startete mit großem Ehrgeiz in die Saison, doch das erste Punktspiel geriet zur Pleite.

Quelle: Archiv

Dresden. Der Punktspiel-Auftakt ging für die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz total daneben. Nach einer enttäuschenden Vorstellung mussten sich die Dresdner bei Zweitliga-Zwangsabsteiger HF Springe mit 19:27 (11:15) geschlagen geben. Mit einer so deutlichen Klatsche hatte wohl niemand gerechnet. Dabei waren die Gäste, die kurzfristig auf den angeschlagenen Tim-Philip Jurgeleit (Zerrung) verzichten mussten, vor 457 Zuschauern gut in die Partie gestartet – in der 18. Minute stand es 8:8. Doch dann häuften sich die Fehlwürfe, die der Gegner zu schnellen Kontern nutzte. So konnte sich das Team von Ex-Weltmeister Oleg Kuleschow bis zur Halbzeit mit drei Toren absetzen. Und nach dem Seitenwechsel leisteten sich die Elbestädter eine weitere Schwächephase, in der die Hausherren auf 21:13 (38.) davonzogen. Damit war die Partie entschieden, die stark aufspielenden Niedersachsen um den ehemaligen deutschen Nationalspieler Sebastian Preiß ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen. „Das war auf jeden Fall enttäuschend. Mit der Höhe der Niederlage kann ich gar nicht leben“, gestand HC-Trainer Christian Pöhler, der als Hauptgrund eklatante Defizite in der Offensive benannte: „Unser Angriff war von fast allen Positionen zu schwach. Und mit unseren Fehlern haben wir den Gegner noch aufgebaut. Ich sehe das als Warnschuss, den wir jetzt aufnehmen müssen.“ Bester Werfer bei den Dresdnern war Neuzugang Patrik Hruscak mit sieben Toren.

Elbflorenz-Tore: Hruscak 7, Boese 6/6, Kretschmer 2, Hartmann, Göde, Greß, Kammlodt je 1.

Von Astrid Hofmann

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