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Bill Stewart bietet in Frankfurt Hannibal Weitzmann im Eislöwen-Tor auf

Eishockey Bill Stewart bietet in Frankfurt Hannibal Weitzmann im Eislöwen-Tor auf

Gegen Hannover hat er gut gehalten, deshalb darf Hannibal Weitzmann auch in Frankfurt zwischen den Pfosten des Dresdner Tores stehen. Trainer Bill Stewart vertraut dem jungen Keeper, den in der Bankenmetropole eine stimmungsvolle Kulisse erwartet. Dort treffen die Dresdner auch einige bekannte Gesichter wieder.

Hannibal Weitzmann soll in Frankfurt das Dresdner Tor sauberhalten.

Quelle: Frank DehlisArchiv

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben am Wochenende die nächsten schweren Aufgaben vor der Brust. Am Freitag (19.30 Uhr) gastieren die Schützlinge von Bill Stewart bei den Frankfurt Lions und am Sonntag (17 Uhr) kommt der Zweitligameister Kassel in die Energieverbund-Arena. Bisher konnten die Elbestädter noch keinen Auswärtspunkt verbuchen, das soll sich nun möglichst schnell ändern. „Wir wollen auch auswärts erfolgreich sein, denn wir brauchen Kontinuität. Ich bin zufrieden mit der Einstellung und der Schnelligkeit des Teams. An unserer Mentalität müssen wir noch arbeiten, aber das ist zum frühen Zeitpunkt der Saison nicht ungewöhnlich“, erklärt Stewart.

In „Mainhattan“ wird er Hannibal Weitzmann im Tor aufbieten. „Das hat er sich nach seiner sehr guten Leistung gegen Heilbronn verdient. Natürlich ist es für ihn vor der Kulisse in Frankfurt auch eine neue Herausforderung. Für Kevin Nastiuk geht es vor allem darum, zu seiner Form zu finden“, so der Coach. Ein Wiedersehen gibt es bei der Begegnung mit Ex-Keeper Brett Jaeger, der im Sommer zu den Lions wechselte, und mit den ehemaligen Eislöwen Patrick Jarrett und Joel Keussen.

Arturs Kruminsch meint vor den beiden Partien am Wochenende: „Unsere Erwartungen sind natürlich um einiges höher als das, was wir in den ersten Spielen aufs Eis gebracht haben. Ich bin allerdings überzeugt, dass wir uns auf einem guten Weg befinden. Die Mannschaft weiß, was sie kann und will es beweisen.“ Stewart kann in Frankfurt mit voller Kapelle antreten. Mit den Kassel Huskies kehren am Sonntag auch die Ex-Eislöwen Hugo Boisvert, der als Co-Trainer von Rico Rossi arbeitet, und Stürmer Feodor Boiarchinov an ihre alte Wirkungsstätte zurück.

Von Astrid Hofmann

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