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Beim Shorttrack-Weltcup in Turin läuft es für die Dresdner nicht rund

Beim Shorttrack-Weltcup in Turin läuft es für die Dresdner nicht rund

Mit eher durchwachsenen Ergebnissen sind die deutschen Shorttracker in den Weltcup von Turin (Italien) und damit die erste von zwei Olympia-Qualifikationen gestartet.

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Robert Seifert sorgte im deutschen Team für einen Lichtblick.

Quelle: Thomas Eisenhuth

Über 1500 Meter schieden die beiden Dresdner Paul Herrmann und Daniel Zetzsche durch Disqualifikation bereits in der zweiten Runde aus. Einzig ihr Vereinsgefährte Christoph Schubert zog mit etwas Glück ins morgige Viertelfinale ein und kann auf dieser Distanz noch auf ein Sotschi-Ticket hoffen. Er war vom US-Amerikaner C.R. Celski behindert und zu Fall gebracht worden und wurde deshalb eine Runde weitergesetzt.

Die Disqualifikation von Paul Herrmann sorgte für Streit. "Er soll seinen Gegner in der zweiten Runde behindert haben, aber das war aus unserer Sicht nicht der Fall. Deshalb haben wir Protest eingelegt, der aber abgelehnt wurde", berichtete der deutsche Teamleiter Matthias Kulik.

Bei den Frauen lief es keinesfalls besser. Tina Grassow und Anna Seidel schieden bereits in der ersten Runde aus. Nur Julia Riedel (alle Dresden), die die interne deutsche Norm über diese Distanz schon erfüllt hat, schaffte die nächste Runde, musste dann aber ebenfalls die Segel streichen. Auch über 500 Meter kam für die drei deutschen Starterinnen Tina Grassow, Bianca Walter und Anna Seidel das frühe Aus in der zweiten Runde. Damit konnten sie sich keinen Platz unter den besten 32 Läuferinnen erkämpfen und dürften über diese Strecke kaum noch Chancen auf ein Olympia-Ticket haben.

Bei den Männern lief es über 500 Meter nur unwesentlich besser. Für Christoph Schubert war in Runde zwei Endstation, für Paul Herrmann in der dritten. Lediglich Sprint-Spezialist Robert Seifert wahrte wie erhofft seine Chance, überstand die ersten drei Runden souverän und zog ins Achtelfinale ein.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.11.2013

ah

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