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Beide Sachsenmeistertitel bleiben in Dresden

Tennis Beide Sachsenmeistertitel bleiben in Dresden

Die Gastgeber vom TC Blau-Weiß Blasewitz können sich freuen: Die 26. Sächsischen Tennis-Meisterschaften der Damen und Herren erwiesen sich für die Dresdner Ausrichter als voller Erfolg, denn beide Titel blieben im Waldpark.

Christian Haupt holte sich im Waldpark den nächsten Landesmeistertitel im Freien.

Quelle: Archiv

Dresden. Mit einem großen Erfolg für den Gastgeber Blau-Weiß Blasewitz endeten am Sonntag auf der Anlage im Waldpark die 26. Sächsischen Tennis-Meisterschaften der Damen und Herren. Denn beide Titel wurden von Blasewitzern errungen. Der 32-jährige Christian Haupt wurde bereits zum zehnten Mal Landesmeister im Freien, die 15-jährige Emily Welker erkämpfte ihren ersten Titel.

Sachsens Rekordmeister Christian Haupt ließ nie Zweifel aufkommen, wer „Herr im Hause“ ist. Der Routinier eilte von Sieg zu Sieg, das 6:4, 6:3 im Halbfinale gegen Toni Pflug (Leipziger TC) war noch das „knappste“ Ergebnis. In der Wiederholung des Vorjahresendspiels sah es gegen Tore Waldhausen (Leipziger TC) nur zu Beginn nach einer Überraschung aus, als der Leipziger 2:0 in Führung ging. Doch dann übernahm Haupt das Kommando und siegte 6:2, 6:0. „Ich habe mich endlich wieder richtig fit gefühlt, und freue mich, dass es so gut gelaufen ist“, zeigte sich Haupt danach sehr zufrieden. Mit dem frischgebackenen Bezirksmeister Marc-Robert Szelig (SV Dresden-Mitte) und Martin-Long Nguyen (Bad Weißer Hirsch) kamen die nächstbesten Dresdner bis ins Viertelfinale. Indes erlebte der mitfavorisierte Mark Tanz (Blasewitz) eine herbe Enttäuschung. Für den Landesmeister von 2014 kam bereits im Auftaktspiel mit 2:6, 6:1, 6:10 gegen Stefan Schneider aus Waldheim das Aus.

Bei den Damen war die Dresdner Vormachtstellung bei diesen Titelkämpfen noch eindeutiger. Denn unter den besten Acht waren sechs Dresdnerinnen, fünf von Blau-Weiß Blasewitz und eine von Bad Weißer Hirsch. Mit Emily Welker erkämpfte die Jüngste von ihnen den Titel -und das hoch verdient. Das härteste Match hatte die 15-Jährige schon in der zweiten Runde beim 2:6, 6:2, 10:8 gegen die Titelverteidigerin Louisa Werner (Bad Weißer Hirsch) zu bestehen. Danach setzte sie sich in zwei reinen Blasewitzer Duellen im Halbfinale mit 7:6(7:3), 6:3 gegen die sächsische Hallenmeisterin Marlene Herrmann (18) und im Endspiel mit 6:3, 6:3 gegen Sarah-Maria Richter (23) durch.

Von Rolf Becker

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