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Barsig hat beim Dresdner Renntag vier heiße Eisen im Feuer

Galopp Barsig hat beim Dresdner Renntag vier heiße Eisen im Feuer

Uwe Tschirch war in den letzten Tagen nicht zu beneiden. Der Geschäftsführer des Dresdner Rennvereins telefonierte sich die Finger wund, um für den fünften Renntag am Sonntag in Seidnitz genügend Jockeys aufzutreiben. Weil gleichzeitig das Finale der Rennwoche in Baden-Baden stattfindet, „verirren“ sich nur wenige Reiter in die sächsische Landeshauptstadt.

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Dresden. Uwe Tschirch war in den letzten Tagen nicht zu beneiden. Der Geschäftsführer des Dresdner Rennvereins telefonierte sich die Finger wund, um für den fünften Renntag am Sonntag in Seidnitz genügend Jockeys aufzutreiben. Weil gleichzeitig das Finale der Rennwoche in Baden-Baden stattfindet, „verirren“ sich nur wenige Reiter in die sächsische Landeshauptstadt. Kurzfristig fiel nun auch noch mit dem bereits fest eingeplanten Wladimir Panov ein weiterer Jockey aus. „Er ist derzeit in den USA und deshalb mussten wir für ihn nun auch noch Ersatz finden“, so Tschirch.

Drei Ritte wird nun Jose Luis Silverio, der ansonsten nur zweimal in den Sattel gestiegen wäre, übernehmen. Bei den anderen Einsätzen springen Wenke Falland und Patrick Gibson ein. Im Mittelpunkt der insgesamt sieben Galopp-Rennen steht der mit 6000 Euro dotierte „Preis des Schillergarten“, ein Ausgleich III über 1400 m. Lokalmatadorin Claudia Barsig schickt mit der vierjährigen Stute Connected eine mögliche Kandidatin auf einen Heimsieg in die Startbox. Doch die Trainerin hat mit Fashion Queen, Speed Touch und Shabraque weitere heiße Eisen im Feuer. Insgesamt gehen in den sieben Prüfungen 13 Vollblüter aus den Seidnitzer Ställen an den Start.

Ein Trabrennen zum Auftakt des Renntages und das erstmals ausgetragene Trabreiten gehören am Sonntag sicher zu den besonderen Attraktionen. Im vergangenen Jahr gewannen die Schwestern Marlene und Linda Matzky die beiden Trabrennen. Mitorganisator Bernd Nebel, der selbst in den Sulky steigt, gibt zu: „Natürlich würde ich zu Hause auch gern einmal gewinnen.“ Das dritte Rennen des Tages ist eine Seidnitz-Premiere. Beim Trabreiten sitzen die Reiter auf dem Pferd, der Start erfolgt fliegend.

Die erste Startglocke ertönt um 13.35 Uhr. Der DRV bittet erneut, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, da Parkplätze nur begrenzt zur Verfügung stehen.

Von Astrid Hofmann

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