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Badminton-Regionalliga: TSV Dresden auswärts gefordert

Gittersee will endlich Punkte einfahren Badminton-Regionalliga: TSV Dresden auswärts gefordert

Vor Weihnachten geht es für die Dresdner Badminton-Drittligisten noch um sehr wichtige Punkte, für den TSV auswärts im Kampf um die Teilnahme an der Relegation zum Aufstieg in die 2. Bundesliga, für SG Gittersee für den Klassenerhalt in der Regionalliga Südost.

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Dresden. Vor Weihnachten geht es für die Dresdner Badminton-Drittligisten noch um sehr wichtige Punkte, für den TSV auswärts im Kampf um die Teilnahme an der Relegation zum Aufstieg in die 2. Bundesliga, für SG Gittersee für den Klassenerhalt in der Regionalliga Südost. Die Gitterseer haben unlängst beim Start in die Rückrunde auch das Duell der Kellerkinder gegen DHfK Leipzig 2:6 verloren. Damit ist die Truppe um Tom Wendt immer noch ohne jeden Punktgewinn, der Rückstand zum Vorletzten DHfK Leipzig beträgt nun schon fünf Zähler. Dennoch geben sich die Gitterseer längst noch nicht auf, zumal sie alle noch ausstehenden fünf Spiele in Dresden austragen können. Viermal als Gastgeber, dazu noch beim Stadtrivalen TSV. In ihrer neuen Heimstätte in der Sporthalle Gymnasium Cotta (Cossebauder Straße) empfangen sie heute ab 16 Uhr Spitzenreiter TV Marktheidenfeld und morgen ab 10 Uhr den Tabellenvierten Flügelrad Nürnberg.

Nun soll unbedingt der erste Sieg her. Aber natürlich sind die Gitterseer bei dieser miserablen Ausgangslage auch Realisten. Sie haben ja zudem Glück im Unglück, dass es in dieser Saison keinen direkten Absteiger mehr gibt, weil der durch den Rückzug von Robur Zittau bereits feststeht. "Wenn es für uns bis zum Schluss beim letzten Tabellenplatz bleibt, dann haben wir in der Relegationsrunde mit den Liga-Meistern von Sachsen und Bayern immer noch die reale Chance auf den Klassenerhalt. Falls es dazu kommen sollte, wollen wir mit unserer neu formierten Mannschaft dann auch in der Lage sein gut zu bestehen", unterstreicht der Gitterseer Kapitän Tom Wendt.

Viel besser sieht es für den TSV Dresden aus. Die Mannschaft nimmt hinter dem Titelverteidiger TV Marktheidenfeld und dem starken Aufsteiger TV Unterdürrbach Platz drei ein. Der soll bis zum Saisonende mindestens behauptet werden, denn dann würden die Dresdner wie im Vorjahr in der Relegationsrunde Anlauf auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga nehmen können. So ist es das erklärte Ziel der TSVer, dass von den Auswärtsspielen in Franken mindestens zwei Punkte mitgebracht werden. Zur von der Papierform leichteren Aufgabe kommt es dabei schon heute beim Tabellenvierten 1. BV Bamberg, denn morgen geht es in Würzburg gegen den mit Spitzenreiter Marktheidenfeld punktgleichen TV Unterdürrbach.

Rolf Becker

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