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Ausrichter Altenberg kämpft am Sonntag in London um Bob-WM 2020

Optimistische Stimmung Ausrichter Altenberg kämpft am Sonntag in London um Bob-WM 2020

Mit dem WM-Botschafter und dreimaligen Zweierbob-Weltmeister Francesco Friedrich an der Spitze kämpft Altenberg um den Zuschlag für die Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaft 2020. Die Entscheidung fällt an diesem Sonntag in London beim Kongress des Weltverbandes IBSF.

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WM-Botschafter und dreimaliger Zweierbob-Weltmeister Francesco Friedrich (Archivbild)

Quelle: dpa

Altenberg. Mit dem WM-Botschafter und dreimaligen Zweierbob-Weltmeister Francesco Friedrich an der Spitze kämpft Altenberg um den Zuschlag für die Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaft 2020. Die Entscheidung fällt an diesem Sonntag in London beim Kongress des Weltverbandes IBSF. Deutschland kandidiert mit der Rennschlitten- und Bobbahn in Altenberg zum dritten Mal für eine WM.

„Wir fahren optimistisch gestimmt nach London. Diesmal soll es nun endlich klappen, dass die Nationalverbände und das Präsidium ihre Stimmen mehrheitlich an Altenberg geben“, sagte Bahnchef Matthias Benesch. Zuletzt konnte Altenberg im Jahr 2008 eine Bob- und Skeleton-WM ausrichten. Dann scheiterten die folgenden Bewerbungen nur knapp: Für die Titelkämpfe 2017 verlor man gegen die Olympia-Stadt Sotschi, im Vorjahr unterlag man für die WM 2019 mit nur einer Stimme gegen die Olympia-Bahn von 2010 in Whistler.

Bobpilot Friedrich wird beim IBSF-Kongress in London per Videobotschaft zugeschaltet. Diesmal gibt es nur einen Gegenkandidaten. Das Bob-Mekka St. Moritz, im vergangenen Jahr noch im ersten Wahlgang gegen Altenberg und Whistler gescheitert, will es nun auch zum zweiten Mal wissen und kandidiert in London ebenfalls für die WM 2020. „St. Moritz ist ein ernstzunehmender Gegner, aber nur eine Stimme mehr würde uns reichen, um die weltbesten Bob- und Skeletonsportler wieder im sächsischen Altenberg begrüßen zu können“, betonte Benesch.

dpa

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