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Auftaktpleite: HC Elbflorenz kommt zu spät in Gang

Auftaktpleite: HC Elbflorenz kommt zu spät in Gang

Gleich das erste Saisonspiel brachte den Drittliga-Handballern vom HC Elbflorenz ein kleines Déjà-vu. Noch gut in Erinnerung sind vielen Fans die zahlreichen Spiele der Vorsaison, in denen die Dresdner ihren Gegnern mit nur einem Tor unterlagen.

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Gut gekämpft, nicht belohnt: Dennis Knudsen vom HC Elbflorenz.

Quelle: Sebastian Schubert

Auch am Sonnabend, als der HC zum Auftakt die MSG Groß-Bieberau/Modau in der Energie-Verbund-Arena empfing, stand am Ende eine 31:32 (16:18)-Niederlage. Grund dafür waren vor allem die ersten 20 Minuten. Während die Gäste aus Hessen hellwach, mit sicherem Aufbauspiel agierten, fanden die Hausherren nicht in die Partie. "Vielleicht sind wir mit zu viel Respekt ins Spiel gegangen", glaubte Alexander Matschos später, "vor allem in der Abwehr standen wir schlecht. Und vorn konnten wir unsere Chancen nicht nutzen." Weh tat auch die mangelnde Treffsicherheit vom Siebenmeterpunkt: Bei allen drei Versuchen scheiterte der Gastgeber.

Ende der ersten Halbzeit kämpften sich die Elbestädter, bei denen vor allem Dennis Knudsen und Neuzugang Tim-Philipp Jurgeleit überzeugten, besser ins Spiel. Nach der Pause steigerte sich die Truppe von Trainer Peter Pysall weiter, aber der Coach zog anschließend einen treffenden Vergleich: "Es war wie bei Hase und Igel. Immer wenn wir heran kamen, zogen die Gäste wieder ein Stück davon. In den Schlussminuten keimte doch noch die Hoffnung auf einen Punkt, aber Groß-Bieberau mit dem glänzenden Ex-Leipziger Steve Baumgärtel ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Peter Pysall war mit dem ersten Auftritt natürlich nicht zufrieden: "Kämpferisch haben die Jungs alles gegeben, aber sie wollten es wohl besonders gut machen. So fehlte etwas die notwendige Lockerheit. Wir waren vor allem zu Beginn sehr verkrampft." Schon nächste Woche beim Derby in Pirna wollen es seine Schützlinge besser machen.

Elbflorenz-Tore: Jurgeleit, Knudsen je 7, Matschos, Rudow je 4, Mertig. Petersen je 3, Kaiser 2, Reimann 1.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 02.09.2013

ah

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