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Aufholjagd der Dresdner Eislöwen wird nicht belohnt

Aufholjagd der Dresdner Eislöwen wird nicht belohnt

Die Dresdner Eislöwen haben gestern die zweite Niederlage an diesem Wochenende kassiert. Nach dem 2:6 gegen die Lausitzer Füchse mussten sich die Elbestädter gestern beim SC Riessersee mit 4:7 (1:3, 1:2, 2:2) geschlagen geben.

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Quelle: Archiv

Damit konnten die Eislöwen keine Punkte auf ihr Konto bringen und rutschten auf Platz acht ab.

Trainer Thomas Popiesch musste die Reise nach Garmisch erneut mit einem dezimierten Aufgebot antreten. Zwar kehrte Feodor Boiarchinov nach seiner Gehirnerschütterung in den Kader zurück, dafür musste Carsten Gosdeck wegen einem Magen-Darm-Infekt passen. Zudem fehlten der gesperrte Steven Rupprich sowie die Berliner Förderlizenzspieler Dominik Grafenthin, Jonas Müller und Kai Wissmann.

Schon in den ersten fünf Minuten gab es für die Gäste ein kalte Dusche, denn Andreas Pauli und Jaroslav Kracik brachten die Hausherren mit 2:0 in Führung. Zwar konnte Sami Kaartinen zwischenzeitlich auf 1:2 verkürzen, doch Mark Kosick stellte noch vor der Pause den alten Abstand wieder her. Als Riessersee im zweiten Durchgang durch Treffer von Maximilian Kastner und Florian Vollmer ihre Führung auf 5:2 ausbauten, schien die Entscheidung schon gefallen zu sein. Doch mit einem Zwischenspurt kamen die Dresdner durch Treffer von Joni Tuominen (2) und Sami Kaartinen auf 4:5 heran.

Doch als sich die Eislöwen in der Schlussphase eine Strafzeit einfingen, sorgte Jaroslav Kracik mit dem 6:4 endgültig für klare Verhältnisse. Dennoch setzte Thomas Popiesch noch einmal alles auf eine Karte und nahm seinen Keeper heraus, aber als die Gastgeber an die Scheibe kamen, nutzte Andreas Pauli eine Sekunde vor der Schluss-Sirene endgültig für klare Verhältnisse.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 03.11.2014

A. Hofmann

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