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Abwechslung für DSC-Mädels - Dresdner Volleyballerinnen gehen klettern und paddeln

Abwechslung für DSC-Mädels - Dresdner Volleyballerinnen gehen klettern und paddeln

Hoch hinaus soll es für die DSC-Volleyballerinnen auch in der kommenden Saison wieder gehen. Wie man sich nach oben durchbeißt, probten die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl gestern an der Kletterwand im Globetrotter auf der Prager Straße.

Dresden .

Dresden (DNN/ah). Hoch hinaus soll es für die DSC-Volleyballerinnen auch in der kommenden Saison wieder gehen. Wie man sich nach oben durchbeißt, probten die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl gestern an der Kletterwand im Globetrotter auf der Prager Straße. Athletik-Coach Mirco Theurer überwachte die schweißtreibende Trainingseinheit der etwas anderen Art.

"Das Klettern ist gut für die Rumpfstabilität und die Haltung und natürlich war es auch eine Abwechslung für die Mädels", erklärte Alexander Waibl. Anschließend ging es auch noch ins Wasser. In der Gegenstromanlage testeten die DSC-Damen ihre Armkraft beim Paddeln und ihr Balancegefühl auf einem Surfbrett. Der Spaß kam dabei nicht zu kurz, vor allem als das Trainer-Duo Alexander Waibl und Uli Rath mit dem Boot kenterte und sie ein unfreiwilliges Bad nahmen.

Bereits seit Montag hat sich die DSC-Trainingsgruppe etwas vergrößert, denn die vier Junioren-Nationalspielerinnen, die zuletzt bei der U19-EM in Ankara Platz fünf belegten, sind zurück in der Heimat. Nach einer Woche Pause stiegen sie ins Mannschaftstraining ein. Angreiferin Lisa Izquierdo und Zuspielerin Magdalena Gryka probierten ihre Kräfte gestern auch fleißig an der Kletterwand aus. Libero Lisa Stock plagt sich dagegen mit Knieproblemen, musste deshalb passen und Mittelblockerin Juliane Langgemach knickte schon in der zweiten Trainingseinheit um, muss am Freitag erst einmal zur MRT-Untersuchung.

Jetzt fehlen nur noch der belgische Neuzugang Laura Heyrman sowie die drei Holländerinnen Robin de Kruijf, Judith Pietersen und Myrthe Schoot, die noch mit ihren Nationalmannschaften unterwegs sind und erst in reichlich zwei Wochen in Dresden erwartet werden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 06.09.2012

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