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5. Dresdner Teamstaffel: Hochspringer-Quartett schlägt Hürdenläufer-Team - 1300 Starter insgesamt

5. Dresdner Teamstaffel: Hochspringer-Quartett schlägt Hürdenläufer-Team - 1300 Starter insgesamt

DSC-Hochspringer Raúl Spank hatte gestern Abend ein leichtes Grinsen auf dem Gesicht. "Der Georg muss mir jetzt ein Essen beim Griechen ausgeben", meinte Spank nach dem Zieleinlauf der fünften Auflage der des Dresdner Teamstaffel-Laufes (4 mal 4 km).

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Die Dresdner Leichtathletik-Asse Raul Spank und Georg Fleischhauer gingen für ihre Staffeln als Startläufer auf die Reise. Nach 4 mal 4 Kilomtern war das Team des Hochspringers vor dem Quartett des Hürdenläufers im Ziel.

Quelle: Dietrich Flechtner

Hürdenläufer Georg Fleischhauer quittierte die Äußerung mit einem süßsauren Lächeln, nahm es aber gelassen: "Wir waren auch nicht schlecht und nur unwesentlich langsamer. Aber die Wette wird natürlich eingelöst."

Die beiden DSC-Asse hatten ihre Staffeln angelaufen und waren die vier Kilometer rund um das Steyer-Stadion Seite an Seite locker gejoggt. "Für mich war es ein Experiment, denn ich will ja am Sonntag die 400 Meter Hürden in Padua absolvieren", erklärte Fleischhauer, der aber hofft, dass das "Läufchen" seine Leistung im kommenden Wettkampf nicht negativ beeinträchtigt. Auch Spank ging es trotz aller Anstrengung locker an. "Mein operiertes Knie tat nur kurz weh, ansonsten hat es den Belastungstest gut verkraftet", so der 25-Jährige.

Beide vertrauten ihren anderen Staffelkollegen, die sich auf der Strecke ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Ex-Eisschnellläufer Jens Boden, der für das Spank-Team als dritter Läufer unterwegs war, gab zu: "Ich war zu langsam, habe Raúl jetzt bestimmt reingerissen." Doch der Familienvater konnte getröstet werden, denn Schlussläufer Walter Heger (ein Triathlet) hängte im Schluss-Spurt Thomas Gürtner vom Team Fleischhauer um wenige Meter ab und sicherte damit Spank den Wettgewinn. Insgesamt hatten deutlich mehr als 300 Staffeln und damit rund 1300 Läuferinnen und Läufer die 4 mal 4 Kilometer bewältigt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.08.2013

ah

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