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5:3 in Freiburg – Dresdner Eislöwen machen Boden gut

Eishockey, DEL 2 5:3 in Freiburg – Dresdner Eislöwen machen Boden gut

Die Dresdner Eislöwen haben ihre letzte Auswärtsaufgabe in der Vorrunde der 2. Eishockey-Bundesliga glänzend gelöst. Das Team von Trainer Bill Stewart setzte sich am Freitagabend vor 2394 Zuschauern bei den Wölfen Freiburg mit 5:3 durch und sammelte damit drei wichtige Punkte.

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Der Dresdner Sebastian Zauner (l.) ist vor Adam Schusser am Puck.

Quelle: Frank Dehlis

Freiburg/Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben ihre letzte Auswärtsaufgabe in der Vorrunde der 2. Eishockey-Bundesliga glänzend gelöst. Das Team von Trainer Bill Stewart setzte sich am Freitagabend vor 2394 Zuschauern bei den Wölfen Freiburg mit 5:3 (2:1, 1:1, 2:1) durch und sammelte damit drei wichtige Punkte.

Da zur gleichen Zeit die Mannschaft aus Rosenheim in Kaufbeuren unterlag und sich Bad Nauheim gegen Bremerhaven geschlagen geben musste, konnten die Elbestädter in der Tabelle wieder wertvollen Boden gutmachen. Sie rückten auf Platz sieben vor und verringerten den Rückstand auf den sechsten Platz, den Bad Nauheim innehat, auf zwei Punkte. Zu Beginn erlebten die Zuschauer im Breisgau eine ausgeglichene Partie, in der die Gastgeber in der 9. Minute durch einen Treffer von Michael Frank in Führung gingen.

Doch mit einem Doppelschlag binnen einer Minute drehten Arturs Kruminsch in Unterzahl (16.) und Jeffrey Szwez (17.) den Spieß um. Danach blieben die Eislöwen weiter am Drücker und zu Beginn des zweiten Durchgangs erhöhte Michael Endraß auf 3:1 (24.). Allerdings ließ die Antwort der Wölfe nicht lange auf sich warten, zwei Minuten später brachte Nikolas Linsenmaier die Freiburger im Powerplay wieder auf 2:3 heran. Mit dem knappen Vorsprung ging es zum zweiten Pausentee.

Nach Wiederbeginn konnte Mark Cullen mit einem Nachschuss in Überzahl das 4:2 (45.) für die kampfstarken Dresdner erzielen. Als Dominik Grafenthin in der 57. Minute das 5:2 für die Gäste aus Sachsen besorgte, bogen die Elbestädter endgültig auf die Siegerstraße ein. Auch wenn Alexander Karachun nur eine Minute später mit einem Konter und dem 3:5 die Spannung noch einmal ein wenig erhöhte, ließen die Stewart-Schützlinge nichts mehr anbrennen.

Der Sieg für die Stewart-Schützlinge war am Ende redlich verdient, denn die Gäste waren dem Tabellenvorletzten in punkto Schnelligkeit und Zweikampfgestaltung deutlich überlegen. Auch Brett Jaeger war einmal mehr ein sicherer Rückhalt für seine Mannschaft. Nun können sich die Eislöwen weiter Hoffnungen auf den direkten Einzug in die Playoffs machen. Am Sonntag empfangen sie um 18.30 Uhr in eigener Halle das Tabellenschlusslicht von den Heilbronner Falken und am Dienstag dann den ESV Kaufbeuren.

Von Astrid Hofmann

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