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400-Meter-Hürden-Ass Georg Fleischhauer vom DSC verpasst Olympianorm

400-Meter-Hürden-Ass Georg Fleischhauer vom DSC verpasst Olympianorm

400-Meter-Hürdenläufer Georg Fleischhauer vom DSC hat bei seinem Saisoneinstieg die EM-Norm verpasst. Der WM-Halbfinalist von Daegu, der sich in der Saison-Vorbereitung mit Achillessehnenproblemen plagte, erreichte in Regensburg nur 50,76 Sekunden und belegte damit Rang sieben.

Dagegen knackte der Ex-Dresdner Silvio Schirrmeister, der jetzt für Chemnitz startet, als Sieger in 49,21 Sekunden die Olympianorm. Vorjahres-Überflieger Fleischhauer, der eine Bestzeit von 48,72 s zu Buche stehen hat, zeigte sich enttäuscht: "Das war nicht das, was wir erhofft hatten. Mit der Zeit bin ich überhaupt nicht zufrieden. Ich habe nicht in den Lauf und zu meinem Rhythmus gefunden, nur auf die anderen geschaut. Dann bin ich fast noch über die letzte Hürde geflogen, meine neue Technik ist noch nicht so automatisiert. Aber jetzt weiß ich, woran ich im Training verstärkt arbeiten muss." Am kommenden Wochenende wird der 23-Jährige in Mannheim den nächsten Versuch unternehmen, die EM-Norm von 50,30 s zu unterbieten.

Noch ärger als Fleischhauer traf es seinen Trainingsgefährten Martin Grothkopp, der wegen Wadenkrämpfen seinen Start über die Stadionrunde absagen musste. DSC-Sprinterin Sara Jäpel belegte über 100 Meter im B-Finale in 11,87 Sekunden den zweiten Platz.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.06.2012

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